Arschäologie

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Fff.jpg Dieser Artikel gehört zum Themenkreis des dummen Fäkalmülls!

Arschäologie ist also nichts weiter als ein Produkt pathologischen Gehirnbrandes, welcher auf fatale Weise peinlichen und blöden FFF-Humor produziert.

Es wird empfohlen den Artikel (wenn überhaupt, dann) lediglich zu Forschungszwecken zu lesen.

Die Arschäologie ist die Wissenschaft der Ausgrabung, Rekonstruktion und Datenerforschung fossiler Ärsche. Der bekannteste Vertreter der Arschäologie war Otto Normalverbraucher, Autor des Nachschlagewerks "Für'n Arsch".

Wer suchet, der findet![Bearbeiten]

Arschäologen machen sich mit Pinseln und Eimern bewaffnet auf den Weg in ein anderes Land, um in abgelegenen Gebieten nach fossilen Hinterteilen zu graben. Beliebte Gebiete sind Australien, Gayland oder Monaco. Um die Landschaft kennen zu lernen, veranstaltet die Arschäologengruppe meist Bibelkreise oder spielt Poker. Nach einigen Tagen ist es dann so weit: Liebevoll gehen die Wissenschaftler zu Werke und pinseln Quadratmillimeter für Quadratmillimeter ab, immer auf der Suche nach einem versteinerten Fladen, der den Weg zu einem versteinerten Arsch zeigt.

War jemand erfolgreich, so wird er erst einmal gehuldigt. Danach legt man vorsichtig in Teamarbeit das Arschfossil frei. Da dieser Körperteil besonders empfindlich ist, gelang es bisher noch niemandem, ein vollständiges Exemplar zu finden.

Und was fängt man damit an?[Bearbeiten]

Nachdem viele Exemplare gefunden wurde, geht es wieder nach Hause und direkt ins Labor, wo anhand des radioaktiven Zerfalls ausgerechnet wird, wie alt das vertrocknete Sitzfleisch ist.
Der älteste bisher gefundene Arsch stammt aus China, er gehörte zu einem wechselwarmen Kuhhirten und wird auf das Jahr 1200 v. Chr. datiert.

Sind alle Daten erfasst, werden die fossilen Ärsche in ein geheimes Labor geflogen, wo sie in mühevollster Kleinstarbeit von genau den selben tibetischen Arbeitern rekonstruiert werden, die auch für den Mainstream verantwortlich sind. Später werden sie dann in Möbelhäusern als Sitzkissen und Nackenwärmer verkauft.

Arschäologisch Bedeutungsvolles[Bearbeiten]

  • 1969 fand Otto Normalverbraucher in Panama City drei vergoldete Ärsche, die von Gelbbauchunken bewohnt wurden. Sie befinden sich heute im Nationalmuseum von Panama City und stellen für die Arschäologie den wichtigsten Fund aller Zeiten dar.
  • 1988 fanden zwei Imker in Kentucky die linke Backe des Hinterteils eines Offiziers in der Wüste. Da sie keinerlei Risse aufweist und dadurch wissenschaftliche Untersuchungen zuließ, die die arschäologische Technik revolutionierten, ist sie mindestens genauso wichtig wie die goldenen Ärsche von Panama.
  • 1995 gelang es einem Messdiener und einem Priester, die anonym bleiben möchten, während, ähm, jedenfalls gelang es ihnen, einen fossilen Arsch in der Kirchenwand ausfindig zu machen, den man unter normalem Blickwinkel niemals bemerkt hätte.