Aristoteles

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Aristoteles ist der zweite und unbekannterweise der bekannteste der vier Fälle von Aristoteler. Was soviel wie Archimedes isst tote Teller bedeutet. Dies war ein bis heute von Philosophen viel diskutierter Lehrsatz der Griechischen Antike. Im Laufe der Geschichte wurde dieser Merksatz verkürzt zu Aristoteler. Im deutschen Sprachgebruach wurde Aristoteller bald als Synoym für unsinnige Aussagen missbraucht und daher in die vier Fälle der deutschen Sprache abgewandelt. Diese lauten Aristoteler, Aristoteles, Aristotelem und Aristotelen. Archimedus ist kein Fall von Archimeder sondern eine von manchen Historikern beliebte Alternative zu Archimedes dem Toten Tellerfresser Aristoteles (377 v.Chr. auf der Atlantis- 330 v. Chr.) ist eine berühmte Philosophin griechischen Ursprungs. Die Aristoteles musste sich mit 45 Jahren als männlicher Homosexueller verkleiden, damit sie in der berühmten griechischen „Peripatos“- Akademie (gr. für Nordic Walking) aufgenommen werden konnte.

Leben[Bearbeiten]

Aristoteles wurde auf Aris (zu dt. Mars) geboren und war die Tochter von ihrem Vater. Viele Jahre nachdem sie geboren wurde, war sie erwachsen und wurde in die „Platthuhnische“ Akademie(heute simplifiziert Platonische genannt) untergebracht, in der sie viele Sockratten kennen lernte. Als rausgestellt wurde, dass Mars kein Planet ist, bzw. überhaupt nicht existiert, kam Aristoteles notwendigerweise auf die Erde. Sie verbrachte ihre Kindheit auf der Atlantis mit Pyramiden-Bauen durch telepathische Bewegung ihrer Hände und Füsse. Als die Atlantis unterging, überlebte Aristoteles (leider) als einzige ihrer Genossen und überlieferte der restlichen Welt das Hohe Wissen der atlantischen Philosophie. Eine Gegenbewegung zu Aristoteles Wissensüberlieferung, sind die sogenannten Nihilisten, die abstreiten, dass etwas überhaupt existiert, und müssen sich demnach mit Philosophie nicht abgeben.

Erkenntnis der Substanz[Bearbeiten]

Aristoteles besaß ein Platthuhn, welches sie auf ihre Spaziergänge mitnahm und seine Federn rupfte, um an die Substanz der Dinge zu gelangen. Sie war der Meinung, dass alle Federn dem Huhn akzidentell angeordnet sind und somit auch weggelassen werden müssen um an die „erste Wesenheit“ zu gelangen. Dieser Ansatz ist in ihrer Schrift „Hühnerrupfen als kategoriale Unterscheidung zu Erbsenzählen“ wiederzufinden, welche von Kant Millionen Jahre später kritisiert wurde: Kants Kritik basierte hauptsächlich darauf, dass der Mensch nicht in der Lage ist zu beweisen, ob das Ei das Huhn macht, oder das Huhn das Ei. Demzufolge könne man nicht an die Substanz (gr. Ousiai- steht auch für Drogen) der Dinge gelangen, wenn man nicht zuerst die Quadratur des Eis bewiesen hat. Sie starb 330 v. Chr. vor Schrecken an einem Herzversagen, als das Orakel von Delphi ihr bekundete, dass sie in zwanzig Sekunden an einem Herzinfarkt sterben wird.

Werke[Bearbeiten]

  • Oreganon: eine ausführliche Analyse der Arten von Oregano und sein Beitrag bei Platons "Gastmahl".
  • Kategorien des Hühnerrupfens (s.o.).
  • Tzatziki für Einsteiger: einer ihrer bis heute wichtigsten Beiträge in der Geschichte der philosophischen Essensologie.
  • Physik: vertritt die These, dass alles Männliche in der Natur, im Geheimen weiblich ist.
  • Nikomachischer Esstisch: wurde später verwechselt mit einer Anleitung zu Tischmannieren und daher in die heutige Ethik eingegliedert.
  • Metaphysik (Originaltitel Nach dem Physikunterricht): Alternative Heilmethoden für physisch Gestörte, die nicht daran geglaubt haben, dass die Schwerkraft existiert.

Es gibt weitere, dennoch fragmentarische Schriften von Aristoteles: man hat im Laufe der Jahrhunderte hier und da verschiedene Buchstaben gefunden, die in eine Reihe gebracht werden müssen. Hauptsächlich dafür zuständig ist die "Universität der Müslipackungen-Buchstabensammler".

Trivia[Bearbeiten]

  • Aristoteles ist die Gründerin der sogenannten Philosophie der Transsexualität.
  • Aristoteles begründete ebenso die sogenannte Logik, eine Eigenschaft, die Männer bis heute nicht verstehen.
  • Picasso baute 1783 eine Statue von Aristoteles mit Beibehaltung der männlichen Geschlechtsteile zu Ehren ihres Beitrags.

Berühmte Verwandte[Bearbeiten]

Telly Savalas! Telly ist eine griechische Koseform von Aristoteles und Aristoteles Savalas stammt aus einer griechischen Familie und da alle Griechen miteinander verwandt sind, muss Telly eine Nachkomme von Aristoteles sein. Gut, an die Berühmheit von Telly Savalas kommt Aristoteles nicht ansatzweise heran und man muss sich schon fragen, warum der olle Grieche hier überhaupt aufgeführt wird. Was hat er eigentlich gemacht, außer ein paar Büchern geschrieben, die keiner liest und diejenigen, die sie gelesen haben nicht verstanden haben. Lauter wirres Zeug.

Siehe auch[Bearbeiten]

Schopenhauer to go

Aristorteles und sein kleiner Platon