2 x 2 Goldauszeichnungen von Sky und Derkleinetiger1 x 1 Silberauszeichnung von Animal*

Apokryphen

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Monty Python Gott.jpg

Halt ein, oh Besucher dieser Seite!

Der nachfolgende Artikel könnte deine religiösen Gefühle verletzen oder du könntest gar vom Glauben abfallen. Wenn du in dieser Hinsicht keinen Spaß verstehst, lies bitte hier weiter.

Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels.

Gezeichnet, die Hohepriester und Propheten der Stupidedia

Heilige Handgranate.jpg

Apokryphen (auch: apokryphe Schriften; griechisch: ἀπόκρυφος „verborgen“, Plural ἀπόκρυφα) sind Texte, die im Entstehungsprozess der Bibel nicht in deren Kanon aufgenommen wurden: aus inhaltlichen Gründen, weil sie damals nicht allgemein bekannt waren, aus religionspolitischen Gründen oder weil sie – selten – erst nach Abschluss des Kanons entstanden sind.

Die meisten der heutigen noch erhaltenen Apokryphen sind in den Archiven des Vatikans eingelagert. Sie sind dort niemanden zugänglich und wurden bis 1992 niemals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da jedoch Papst Johannes Paul II. eine Modernisierung der Kirche anstrebte, kam es zu einer ungeplanten Veröffentlichung einiger Apokryphen durch liberale Kirchenarchivare. Dementsprechend sind diese nicht offiziell anerkannt und umstritten. Deren Inhalte sind zumeist radikal und lassen Zweifel offen an der katholischen Kirche, am Vatikan und vor allem am Papst.

Apokryphen zum Alten Testament[Bearbeiten]

Prolog Gottes[Bearbeiten]

Der Prolog Gottes ist das am meisten umstrittene Apokryph der neueren Geschichte. Es ist sehr radikal und stellt die katholische Lehre komplett auf den Kopf.
Die katholische Kirche bestreitet vehement, dass der Prolog authentisch ist..
Der Prolog Gottes wird das allererste Mal in dem Inhaltsverzeichnis der Bibliothek Alexandrias, im Jahre 178 v. Chr., unter Apollonios Eidographos, erwähnt. Der Inhalt kam jedoch erst 1992 an die Öffentlichkeit, nachdem in der neuesten Kirchenforschung davon ausgegangen war, dass sein Inhalt für immer verloren gegangen war. Eine Kopie eines Originals war bis dahin in der Bibliothek des Vatikans verborgen. Kurioserweise behauptet der Vatikan bis heute niemals diese, auf 1722 datierte, Kopie besessen zu haben.

Inhalt[Bearbeiten]

[...] So werde Ich herrschen über alle Menschen. So werde Ich alle Gesetze festlegen (s. Zehn Gebote) [...] so dann der Zeitpunkt komme.
So werde ich das Volk führen und Opfer verlangen.[...] Böses werde ich verblassen lassen und die Lehre des Guten verbreiten. [...]
RFCs werde ich nicht vor Geburt Christi zulassen. Ich werde die Botschaft verbreiten lassen, dass sie das Werk des Teufels sind.' [...] Vertreter meines Amtes werde ich dazu legitimieren. Den Sohn werde ich senden und die Propheten um meine Lehre zu verbessern, wenn das Volk vom Glauben abkommen sollte.[...]
Kein menschliches Wesen ist fähig diese Fähigkeiten für sich zu behaupten. [...] <

Buch des Adam[Bearbeiten]

Adam und Eva (Domenico Zampieri, 1620)

Das Buch Adam wird kurz nach der Schöpfung der Welt eingeordnet. Es wird angenommen, dass es von Adam persönlich 20 Tage nach der Schöpfung der Erde geschrieben wurde.
Der Größtteil dieses Werkes kam nie an die Öffentlichkeit und ist daher nur fragmentweise überliefert. Es wird davon ausgegangen, dass die einzige noch existente Version, in den vatikanischen Bibliotheken eingelagert ist von Mönchen im 15. Jahrhundert von der Verbrennung gerettet wurden.

Inhalt[Bearbeiten]

[...] Gott schuf mich und ich erwachte. Es war alles grün und fruchtbar.
Der Hahn hatte sein Huhn.
Der Eber hatte seine Sau.
Der Fisch hatte seinen Fisch.
Der Mensch hatte die Hand.
Gott konnte nicht zusehen und schuf die Frau.
Die Frau hatte Migräne.
So schuf Gott das Golfen. Der Mensch golfte.
Da ging die Frau mit der Schlange fremd und wurde verbannt. [...]

Buch des Luzifer[Bearbeiten]

Luziferskulptur in der Kathedrale von Lüttich

Das Buch Luzifers war Theologen noch bis zur Inquisition vollkommen erhalten. Autor und Erscheinungsjahr sind hingegen nicht mehr erhalten. Mit dem Beginn der Hexenverfolgungen Anfang des 13. Jahrhunderts wurden fast alle Kopien des Buches Luzifer nahezu vollkommen verbrannt. Der Auftrag hierzu ging vom Papst Innozenz V. aus. Er wurde bis heute nicht aufgehoben.
Es wird davon ausgegangen, dass nur noch sehr wenige Exemplare diese Zeit überlebt haben und dementsprechend in einem sehr schlechten Zustand sind. Die Einzige einigermaßen erhaltene Version liegt in der Staatsbibliothek Wien. Sie ist so stark verwittert, dass sie drohte fast vollständig zu verfallen und ist nahezu vollkommen verbrannt. Eine Restauration von 1883-1891 scheiterte aufgrund fehlender Methoden und falscher Chemikalien, welche dieser Version heute immer noch sehr stark zusetzen. Seit 1940 lagert sie schockgefroren in einem atomsicheren Bunker unter der Staatsbibliothek. Eine vollkommene Restauration wird nach heutigem Wissensstand vollkommen ausgeschlossen. Der Inhalt ist daher höchstwahrscheinlich für immer verloren gegangen.

Inhalt[Bearbeiten]

Einst ein Geselle des Lichtes wurde es dunkel. [...]
Der Schlund öffnete sich und meine Füße sahen keinen Boden mehr. Das Licht verließ mich und die Dunkelheit hüllte mich ein. [...]
So wurde ich selbsständig und verfluchte das Licht. [...]
Der Herr der Dunkelheit entsandte die Verbannten, zu fürchten das Licht. [...]
Es wirkte und das Licht wurde dunkler. Die Menschen brannten und kamen in Zahlen.[...]
So werde ich schicken [...] Er wird bringen Tod und Verderben [...] Ausrottung des Volkes des Lichts [...] Feuer und Blut werden Unheil über [...] Erde [...]
Sie werden leben in einer Zeit der Überlegenheit bis ihre Ungleichheit sie zerreißen wird. Der Turm von Babel wird erneut zweimal fallen und der Welt langsam ein Ende bereiten. [...]
So werde Ich, wenn die Welt zerfällt die Lügen des Lichtes entlarven und die Menschheit aus ihrem Unheil befreien.[...] Ich werde schicken das Schwarze um dem Alten ein Ende zu setzen.
[...] So werde kommen eine Zeit von Glück und Harmonie, in der Menschen, Tiere und Pflanzen in einem Kreislauf der Ausgeglichenheit leben werden. [...]

Apokryphen zum Neuen Testament[Bearbeiten]

Jesusevangelium[Bearbeiten]

Jesus und seine Jünger beim letzten Abendmahl

Das Jesusevangelium existiert nach heutigen Erkenntnissen nicht mehr. Es gilt aber als erwiesen, dass Jesus noch zu Lebzeiten Aufzeichnungen über sein Denken und sein Handeln gemacht hat. Da er in jüngeren Jahren eine Ausbildung im Lesen bekam gilt dieses als handfester Hinweis.
Schriftlich dokumentiert ist jedoch nur, dass Petrus, der erste Papst, im Besitzes eines Dokumentes war, dass von so ominöser Brisanz war, dass er es höchstpersönlich verbrennen ließ. Ob es Kopien gab oder gibt ist bis heute ein Rätsel und heiß umstritten.
Der Inhalt ist jedoch einigermaßen überliefert und soll demnach darstellen, dass Jesus nur ein normaler Zimmermann war, eine Frau und mehrere andere Lebenspartner hatte und und dass er nur der Sohn von Josef und Maria war.
Der Vatikan bestreitet seit Jahrhunderten die Existenz eines Jesusevangeliums und hat sogar während der Inquisition vehement Kirchenkritiker hingerichtet. Dieses wurde so konsequent durchgezogen, dass man sich bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht traute in der Öffentlichkeit über dieses verlorene Evangelium zu diskutieren. Der Papst selber exkommuniziert bis heute noch Kritiker, die an der Kirche, aufgrund dieser Grundlage, Kritik üben.

Inhalt[Bearbeiten]

Prägnantester Inhalt und Hauptteil Jesu Aufzeichnungen soll sein, dass Jesus Raucher war und bisexuell. Er rauchte täglich und soll dabei haluzigene Stoffe zu sich genommen haben, welches sehr oft in sexuellen Orgien endete (vgl. Orakel von Delphi).
Diese Thesen würden das Christentum gänzlich auf den Kopf stellen, falls sie bestätigt werden würden. So sollen die Jünger Jesu mehrmals Sex-Orgien gefeiert haben, die sie als Abendmahle getarnt haben. Dabei haben sie jede Menge Wein zu sich genommen, Pott geraucht und sich schließlich sexuell verausgabt. Dabei soll er wunderweise mehrmals Wein und Brot in Kotze verwandelt haben. Unter diesen Gesichtspunkten würden u.a. Aussprüche wie "Liebe deinen Nächsten" eine ganz andere Bedeutung bekommen.
So soll auch Jesus unter Drogeneinfluss über den See Genezareth "gelaufen" sein um schließlich diesen zu rauchen. Tote soll er wiederbelebt haben, indem er die Häuser betrat, niemanden außer sich hinein ließ und nachdem weißer Rauch aus dem Schornstein empor stieg, war das Wunder vollbracht. Sehende soll er das Augenlicht geschenkt haben, indem er sie einmal ziehen ließ und lahme heilte er ebenfalls so.
Er soll zudem nicht wegen Gotteslästerung angeklagt worden sein, sondern wegen Drogenbesitzes. So soll er z.B. permanent "komisch" gerochen und nur wirres Zeug geredet haben. Als er vor Pontius Pilatus stand, soll er diesen so dermaßen vollgequatscht haben, dass dieser gar nicht mehr wußte, was er sagen sollte und kurz davor war ihn wieder laufen zu lassen. Jesus hingegen war sich der Folgen seiner Anklage nicht bewusst und redete Pontius Pilatus' Vorhaben herunter. Dieser ließ schließlich das Volk abstimmen, welches sich für Brutus entschied, weil dieser noch gerade stehen konnte.

Weitere Apokryphen[Bearbeiten]

  • Baruch (geschrieben ihm Zerstörten Jerusalem, kurz danach als es zerstört wurde)
  • Mariaevangelium
  • Evangelium des Sexes
  • Tobit
  • Judit
  • Kackit
  • Legalize it (auch bekannt unter "Hanfevangelium", Cannabis Offenbarung, ... )
  • Reggae it
  • Ferrrario-Evangelium
  • Evangelium der 12 Erzengel
  • Opiunium
  • Kokainium (auch bekannt unter Koks-Evangelium)

Weblinks[Bearbeiten]