Apisphilie

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Der Begriff Apisphilie (von Apis = "Biene" und Philia = "Freundschaft") bezeichnet in der Psychiatrie, der klinischen Psychologie, der Apislogie und der Sexualwissenschaft die primäre erotisch-sexuelle Neigung zu weiblichen und männlichen Bienen. Da eine solche Form der Beziehung erst vor sehr kurzer Zeit unter anderem in Form des Falles "S.P." bekannt wurde, ist Apisphilie ein noch sehr unbekannter Begriff.

Allgemeines[Bearbeiten]

Der Thalgauer Apislogischen Forschung sind bisher noch keine Fälle bekannt in der Bienen freiwillig mit Menschen Geschlechtsverkehr haben, demzufolge wird in Fachkreisen davon ausgegangen, dass diese Art der Beziehung meist auf einer Vergewaltigung basiert. Apisphile haben in der Regel einen sehr kleinen Penis, was ihre Neigung zu Bienen verstärkt.

Ablauf des Verkehrs[Bearbeiten]

Der unter Apisphilie Leidende (großteils Männer) plant seine Tat nur selten. Meist trifft er eine freilebende nektarsammelnde Biene auf einer Blumenwiese, doch plötzlich überkommt ihn eine unglaubliche Lust, die ihn wahnsinnig macht und ihn nichtmehr klar denken lässt.

Der Apisphile beginnt zu überlegen, wie er der Biene näher kommen kann. Die meisten Aphisphilen beherrschen hierzu einen Ruf, der Bienen anlockt und zahm macht. Nachdem er also die Biene an der Stelle hat, an der er sie haben will, beginnt er damit, sie zu streicheln und sich selbst auszuziehen. Dabei streichelt er die Biene immer näher an der Genitalzone, bis er diese schließlich erreicht. An dieser Stelle wird den Bienen üblicherweise klar, was dieser Mensch von ihnen will. Doch für Flucht ist es schon zu spät, denn plötzlich greift der Aphisphile nach der Biene, und beginnt damit seinen geradezu winzigen Penis in den Analeingang der Bienen einzuführen. Dabei wird der Penis zwar fast immer gestochen, dies ist den Apisphilen aber in dem Moment egal. Nachdem der Apisphile mit seinen Sextypischen Bewegungen weitermacht, kommt er schließlich zum Orgasmus, was die Bienen durch die Menge der menschlichen Samen, die in sie eindringen, tötet. Sie platzt. Nur wenige Sekunden später wird dem Apisphilen klar was er getan hat, und schwebt für kurze Zeit in hoher Selbstmordgefahr.

Auch wenn sie es zutiefst bereuen, sie werden es wieder tun, weil sie ihr Körper dazu zwingt. Sie sind sozusagen vollkommen hilflos und können ihre sexuelle Neigung nicht unterdrücken. Uns von der Thalgauer Apislogischen Forschung ist nur ein einziger Fall bekannt, in dem der Apisphile seine Tat nicht bereut. Dieser Fall ist bekannt als "Der Fall des Bienenschänders S.P.".

"Der Fall des Bienenschänders S.P."[Bearbeiten]

Bei S.P. handelt es sich um einen extrem perversen Jungen der HTBLA in Salzburg, der täglich mehrere Bienen zum Geschlechtsverkehr zwang. In einem Interview gab dieser Junge auf die Frage, warum er sich auf eine solche Art an Bienen vergehe, zu hören: "Die wollen es doch auch! Ich tue diesen sexy Bienen doch nur einen Gefallen wenn ich sie beglücke!".

Auf die folgende Frage, ob ihm klar sei, dass die Biene beim Geschlechtsverkehr sterbe, antwortete er nicht, sondern betrachtete eine Biene, die seinen Blumengarten auf Nektar untersuchte. Bevor er wieder in seinem Haus verschwand sagte er nur noch: "Ich habe jetzt zu tun."

Dieses Interview gibt zu verstehen, wie krank dieser Junge ist, der an nichts anderes mehr denkt als an diesen abnormen Geschlechtsakt. Es ist unglaublich, dass ein solches Verbrechen bisher von noch keinem Staat der Welt geahnded wird. Unsere Institution versucht zwar, ein Gesetz gegen diese Straftat in Österreich durchzusetzen, doch bis dieses angenommen wird, werden noch viele Bienen einen solchen Tod finden.

  • Artikel bearbeitet von den führenden Mitgliedern des Berchtesgadener Bienenschutzvereins: Georg A. und Dominik G.

Siehe auch[Bearbeiten]