Antisemitismus
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Antisemitismus bezeichnet eine nicht erbliche Krankheit, welche häufig mit Dummheit und Tod einhergeht. Die Krankheit ist hoch ansteckend, weshalb Betroffenen Steine in den Kopf implantiert werden, um sie zu kurieren.
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[bearbeiten] Ursprung
Erste Fälle von Antisemitismus traten bereits in der Vergangenheit auf. Es ist ungeklärt wo die Krankheit ihren Ursprung hat. Die amerikanische Regierung gab in einer Erklärung am Dienstag offiziell folgendes Statement:
"Wir sind der festen Überzeugung, dass die Al Quaida an allem Schuld ist. Sowohl an Krankheiten und Tod, als auch am schlechten Wetter und der miesen amerikanischen Regierung"
Ein anderer Ansatz woher die Krankheit stamme, wurde vom österreichischen Schauspieler Adolf Hitler gegeben, der die Schuld am Antisemitismus am Hass des jüdischen Volkes auf die Semiten sieht. Experten bezweifeln diese Version jedoch und weisen in diesem Zusammenhang auch immer wieder darauf hin, dass Adolf Hitler auch nicht gerade der Hellste war.
Trotz modernster Technik wie der ABS-Analyse konnten Wissenschaftler den Ursprung der Krankheit bis heute nicht klären. Sie vertreten jedoch mehrheitlich die Meinung, dass der Ursprung der Krankheit in der vom sogenannten 'Braunen Müll' ausgehenden Strahlung liegt, die seit je her auf unachtsame Mitmenschen überschwappt die sich nicht gegen sie schützen. Zum Schutz vor einer Ansteckung werden daher heute oftmals Gasmasken oder Sturmhauben getragen. Außerdem gibt es analog zu den für viele Krankheiten entwickelten Schnelltest sogenannte 'Pflastersteine', welche an Antisemitismus erkrankten Menschen, Tieren und Nazis schnell und unkompliziert in den Kopf implantiert werden.
[bearbeiten] Häufigkeit
Da die Krankheit nicht erblich, jedoch extrem ansteckend ist, finden sich selbst unter den Drecksblagen schon erste an Antisemitismus Erkrankte. Die Krankheit wird dabei entweder von nahen Verwandten oder auch von Freunden und Bekannten an die Sauwänste übertragen. Die WHO ('The who') rät daher an Antisemitismus erkrankten Personen, lieber keine Kinder zu bekommen und von einem Wohnblock zu diven. Sollten sie feststellen, dass ihre Kinder mit Antisemiten in Kontakt kommen, empfiehlt es sich, ein klärendes Gespräch mit dessen Eltern zu suchen und sie höflich aber bestimmt darum zu bitten, ihren Hurensohn in den Keller zu sperren.
Trotz dieser Vorbeugemaßnahmen im Kindesalter ist Antisemitismus auch unter Erwachsenen sehr verbreitet. Um den Betroffenen zu helfen gibt es zahlreiche Therapieverfahren wie das bekannte 'Blei-inn-Kopp'-Verfahren des renomierten Wissenschaftlers Prof. Dr. F. Rankenstain.
[bearbeiten] Diagnose
Das Amt für sinnlose Ämter brachte am 14. dieses Jahres einen Guide raus, in welchem die wichtigsten Merkmale aufgelistet sind, welche ein Anzeichen für einen Antisemitismus sein können. Hier ein Auszug:
Erkennungsmerkmale:
- Rapider Abfall der Denkleistung
- Spontane und unerklärliche Angriffe auf langbärtige Passanten, bei denen der Antisemit danach oftmals wochenlang im Wachkoma liegt
- Stammeln von zusammenhanglosen Wörtern wie 'ZOG!' 'Nida mit Ihsraehl'
- Einschlagen von Kaufhausschaufenstern, wobei Antisemiten neuerdings oftmals einfach solange mit dem Kopf gegen das Sicherheitsglas rennen, bis sie ohnmächtig werden
- Plötzlicher unerklärlicher Haarausfall
- Rückentwicklung der Geschlechtsorgane
- Eigenartige, wahnhafte Verschwörungstheorien, nach denen es sogenannte "Rassen" und "Nationen" geben soll und die jeweils eigene die beste und lebenswerteste sein soll, aber von den im Exil lebenden Bewohnern des Staates Israel bedroht werde.
- Unkontrolliertes Bettnässen mit der Begründung "Die Juden haben meine Hand in warmes Wasser gelegt" bzw. in geschriebener Form "Di Joudn ham mainee Hannt in wames was a geleckt"
[bearbeiten] Krankheitsverlauf
Nach der Ansteckung äußert sich die Krankheit äußerlich vorallem in äußerst sinnlosen Äußerungen (Fachsprache: Scheiße labern). Durch einen Zustand zwischen Fieberwahn und Dummheit vermischen Antisemiten geschichtliche Fakten mit geistlosen Müll. So wird zB. häufig die am 11. September 2001 von George W. Bush uraufgeführte Inszenierung 'Kontrollierte Sprengung' (Bestandteil der 'Krieg um das Öl'-Tour) so umgedichtet, dass Menschen bestimmter Religionsangehörigkeit einen Vorteil daraus gezogen hätten, wenn bei einer kontrollierten Sprengung Menschen sterben.
Im fortgeschrittenen Stadium bewegt sich der Erkrankte in einer Art Komazustand durch sein Leben. Er taumelt durch die Stadt und verliert jeglichen Sinn für die Realität. Trotz deutlich fallender Denkleistung bildet sich der Erkrankte ein, Ahnung zu haben, und versucht geschichtliche Wahrheiten neu zu interpretieren. Dass führt nicht selten dazu, dass der Betroffene aufgrund von Unverständnis und Unwissenheit Anderer über seine Krankheit derbe aufs Maul bekommt.
Im Endstadium schließlich, verfällt der Erkrankte in völligen Wahnsinn. Die meisten sterben in diesem Stadium, zB. beim Verbrennen von Israelflaggen, da sie vergaßen, die Flagge während des Abbrennens vom Körper wegzuhalten. Auch sterben jährlich viele Antisemiten bei fragwürdigen Experimenten mit Mamis Pflanzenschutzmittel in den Gartenlauben von Schrebergärten.
[bearbeiten] Heilung
Die einzige anerkannte sichere Heilungsmethode, welche heute auch von vielen renomierten Ärzten angewand wird, ist das sogenannte 'Beton-am-Fuß'-Verfahren aus Italien. Nebenwirkungen der Therapie sind häufig Tod des Erkrankten und/oder gerötete Haut.
[bearbeiten] Literatur
- Adolf Hitler 'Mein Krampf' - Enthält einige unsinnige und wissenschaftlich völlig haltlose Passagen über den Antisemitismus
- Dr. Arsch 'Die Kunst der analen Meditation' - Hat eigentlich nichts damit zu tun, ist aber voll mit lustigen Bildern
- Bill Kaulitz 'Ich habe keine Persönlichkeit und sage was das Major will' - Bill Kaulitz erörtert in herausragender Weise, dass er von Antisemitismus, sowie allen anderen wissenschaftlichen oder geschichtlichen Themen keinen Plan hat.
[bearbeiten] Quellen
- Alois Schicklgruber 'Mein Kind ist ein Hurensohn' - Schicklgruber disst Adolf mit fetten Punchlines
[bearbeiten] Siehe auch
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