Ameisenlöwe

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Ameisenlöwe
Ameisenloewe.jpg
Der Ameisenlöwe
Systematik
Klasse: Insekt
Unterklasse: unfertige Fluginsekten
Ordnung: Käfer
Unterordnung: Kannibalenkäfer
Familie: jungfräuliche Fluglöwen
Verbreitung: Nordösterreich
Nächster Verwandter: Löwe
Wissenschaftlicher Name
leo hexapedatus

(Hugo, 1911)

Der Ameisenlöwe (lat. leo hexapedatus) ist ein weitverbreiteter, ungewöhnlicher Kannibalen-Käfer Nord-Österreichs. Sein Name setzt sich aus den Wörtern Ameise und Löwe zusammen, obwohl er dem Äußeren nach eher den Käfern zuzuordnen ist.

Der beißende Geruch des kleinen Tieres haut nach Berichten von betroffenen Anwohnern selbst die härteste Bole aus den Latschen. Ein Befall durch diese Käfergattung ist daher ein Unglücksfall, der für viel Leid sorgt. Nur wenn der Ameisenlöwe wie sein großer Verwandter anfängt zu brüllen, sorgt er für einen kurzen Moment für Heiterkeit.

Lebensweise und Gefahren[Bearbeiten]

Der bewegliche Sechsbeiner mit den 15 cm großen Zangen am Kopf und dem übergroßen Hinterpanzer ist auch in menschlichen Gärten zu Gange. So kommt es teilweise zu Kneifverletzungen am Körper, da der Käfer sich schon bei kleinen Körperkontakten heftig mit seinen großen Zangen wehrt.

Der Ameisenlöwe liebt die Umgebung des Sandes, insbesondere mag er den Sand, wenn er seine Körperhülse umgibt. Aus diesem Grund vergräbt sich der nette Geselle oft in Sandkästen. Das stellt eine Gefahr für das Wohl von Kindern dar, die es vor der giftigen Käferbestie zu schützen gilt! Denn wenn Kinder, so wie es ihre Natur ist, aus Versehen mit der Hand gleichzeitig noch einen auf der Hand liegenden Käfer in den Mund nehmen, kann das Kind daran erkranken und in den härteren Fällen sogar sterben.

Aber auch der Käfer selber stirbt oft daran. Er frisst bereits verstorbene Mitkäfer auf, womit er sich selber in Gefahr bringt (es handelt sich hier also um eine noch nicht überbrückte Zwischenstufe der Evolution). Aus diesem Grund ist unser lieber kleiner Käfer ein Vertreter des Kannibalismus.

Verbreitung[Bearbeiten]

In Aserbaidschan ist diese neumodische Bio-Waffe eine weitverbreitete Delikatesse und wird von den Bewohnern in den Dörfern liebevoll "Heiliger Bim Bam" genannt. Nachforschungen führten zu keinem Ergebnis warum und wieso er dort so genannt wird.