Algenpest

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Als Algenpest (nicht zu verwechseln mit dem gleichbedeutenden Begriff Algenblüte) wird die Folge einer, im Kambrium entwickelten, biologischen Waffe, den Cyanobakterien bezeichnet. Nach heutigen Erkenntnissen ist der Urvater der Algenpest der Stummelfüßerdiktator und Anführer der SAF (Stummelfuß Armee Fraktion) Benito Mussolini.

Inhaltsverzeichnis


[bearbeiten] Entstehungsgeschichte

Im Jahr 532.314.593 v. Chr., zu Beginn des Kambriums, hatten sich bereits die ersten Landlebewesen entwickelt, angeführt von dem Stamm der Stummelfüßer.
Nach einem Terroranschlag auf die soggenannte Konferenz der Tiere im Jahre 532.314.589 v. Chr., welche ursprünglich der Friedenssicherung zwischen den Anneliden und Priapuliden dienen sollte, kam es zum ersten außermaritimen Weltkrieg, welcher später infolge einer Vertuschungskampagne der Mongolen aus den Geschichtsbüchern verschwand.
Nachdem sowohl die militärische als auch politische Spitze beider Stämme durch das Attentat zu einem Großteil ausgelöscht wurde, versanken die beiden Nationen in Chaos und Anarchie.

Benito Mussolini, ein Diktator der Gattung Stummelfüßer, beherrschte zu diesem Zeitpunkt die heutigen Inseln Sri Lanka, Bali und Hawaii mit strengen, am sozialistischen System der Buckelwale orientierten Zwangsverordnungen. Am 8. Oktober, 532.314.589 v. Chr., zwei Tage nach dem Anschlag auf die Friedenskonferenz der Anneliden und Priapuliden, ergriff Mussolini die Chance und besetzte deren, geographisch dem heutigen Südafrika und dem Ruhrpott entsprechenden, führungslosen Gebiete.

6. Oktober, 532.314.589 v. Chr. Konferenz der Tiere
6. Oktober, 532.314.589 v. Chr. Konferenz der Tiere

Da die UVWK (Union der Vereinten Wasserelfen und Kaulquappen) durch einen, 532.314.613 v. Chr. abgeschlossenen trans-maritim-kontinentalen Beistandsvertrag, bei einem Angriff auf den Priapulidenstamm dazu verpflichtet war, mindestens 100 Millionen Kaulkämpfer zum Zwecke der Verteidigung zu stellen, sah sich Mussolini einer beinahe unbesiegbaren Streitmacht von 152 Millionen, durch Wasserelfenzauber landtauglich gemachten Kaulkämpfern gegenüber.

Um dieser schier unbezwingbaren Armee entgegenwirken zu können, lies Benito zahlreiche Wissenschaftler der Anneliden und Priapuliden verschleppen und anschließend eine der grausamsten biologischen Waffen der Welt entwickeln: Die Algenpest.
Am 13. Januar, 532.314.581 v. Chr., etwa drei Monate vor der bereits geplanten Großoffensive der UVWK auf die SAF, gab Mussolini Benito den Befehl zum großflächigen Einsatz der Algenpest auf fast allen maritimen Gebieten der UVWK. Mussolini etablierte sich somit zum größten Massenmörder der Weltgeschichte und ist, nach heutigen Schätzungen, für den Tod von ca. 260 Millionen Kaulquappenzivilisten, 150 Millionen Kaulkämpfern und 54 Millionen Wasserelfen verantwortlich. Die Folgeschäden, der großflächigen Wasserverschmutzung, waren verheerend und führten auch auf dem Land zu ungewollten, abartigen Mutationen bis hin zu den Wirbel- und Säugetieren.

[bearbeiten] Paläontologische Relevanz

Kongolesische Wissenschaftler kamen nach tagelanger Forschungsarbeit, Ende November 1955 einer paläontologischen Sensation auf die Spur. Der soggenannte „Urknall der Paläontologie“, welcher das Phänomen umschreibt, dass erst ab dem Kambrium eine Artenvielfalt, wie man sie heute kennt, vorhanden war, ist wohl direkt auf die, durch die Algenpest ausgelösten Mutationen, zurückzuführen.

Auch das Fehlen von Fossilien aus Epochen vor dem ersten außermaritimen Weltkrieg, konnten sie erklären: Die Wasserelfen, deren Gattung an dem Einsatz der Algenpest zugrunde ging, hatten die Macht allen Lebewesen Unsterblichkeit einzuverleiben, wodurch es bis zum Jahre 532.314.581 v. Chr. praktisch keinen Tod gab. Mit der Vernichtung der Wasserelfen durch die Algenpest, starben auch ca. 450 Billiarden andere Lebewesen, welche nur noch durch die lebensverlängernde Wirkung des Elfenzaubers am Leben erhalten worden waren. Die Skelette dieser Lebewesen haben aber auch heute noch einen Nutzen und dienen zahlreichen Museen als profitable Einnahmequelle.

[bearbeiten] Relevanz im 20. Jahrhundert

Zwischen 1964 und 1973 orientierte sich ein Volk namens USA an der Erfolgsgeschichte Mussolinis und setzte die Algenpest im Kampf gegen die Zivilbevölkerung Nord- und Südvietnams ein. Entgegen aller Erwartungen brachte der gezielte aeroplane Abwurf der Cyanobakterien auf Dörfer und Krankenhäuser keinen Erfolg.
In Rückbesinnung auf die Tatsache, dass die Algenpest unter Mussolini nur auf dem Meer eingesetzt worden war, beschlossen die Kriegminister der USA 1969, die Bakterien nur noch vor der Küste einzusetzen, wodurch das Wasser verseucht werden sollte.

Als 1971 die Zivilbevölkerung Vietnams trotz der hohen Verluste durch Splitterbomben, Napalmeinsatz und Tretminen immer mehr anwuchs, wurde schnell klar, dass die Algenpest zu einer erhöhten Sushi-Produktion und somit zu einer Verzehnfachung der Geburtenrate geführt hatte. Angesichts der bedrohlichen und schier unaufhaltbaren Überbevölkerung, wandte sich die USA 1973 anderen Kriegen zu und überlies einer Krankheit namens Aids die Dezimierung der Bevölkerung.

[bearbeiten] Relevanz im 21. Jahrhundert

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Februar 2005 gesichteter Algenteppich disabledup5bt.png

Im Februar 2005 entdeckte die Raumstation ISS einen riesigen Algenteppich (siehe Abbildung) zwischen Indischem und Pazifischen Ozean, welcher bereits im März desselben Jahres mit Hilfe russischer Atomraketen aus alten, sowjetischen Beständen entfernt wurde.

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