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Al-Qaida-Airlines

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Al Qaida-Airlines

Pentagon3.jpg

Motto: "'Wir fliegen sie direkt ins Büro"

Besitzer: Al Osama Qaida
Einsatzgebiet: Über den Wolken...
Gründungsdatum: 11.9.2001
Status: Einschlägig Bekannt...
Flotte: Heute so, morgen so
Hymne: Ich war noch niemals (lebend) in New York...
Piloten: Sinnbild der Wegwerfgesellschaft
Jahresumsatz: Könnte mehr sein

Al Qaida-Airlines ist eine mittelmäßig erfolgreiche, dafür aber hoch verschuldete Fluggesellschaft aus den Untiefen des muselmanischen Geschäftsraums. Sie bietet unter anderem Flugreisen nach New York und ins sogenannte "Paradies", einen Wasserspielplatz voller Jungfrauen, an. Bekannt wurde sie durch ein mittlerweile Kult gewordenes Katz-und-Maus-Spiel mit der CIA und sonstigen imperialistischen Wirtschaftsstützen. Diese jagen sie aufgrund der paar Milliarden Verbindlichkeiten, die die Flugzeuge ihrer Airline in der Welt innerhalb einiger Tage so zusammengeflogen haben.

Der Gründer[Bearbeiten]

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich um einen amerikanischen Konvertiten, der das Unternehmen im Jahre 2000 gegründet hatte. Unbestätigten Gerüchten zu Folge soll der Mann als Christ Al Simon gehießen haben, und nach der Konversation Konvertierung die Namen Osama und Qaida an Stelle des 08/15-Namens Simon angenommen haben. Auf diese Indizien stießen FBI und CIA nach jahrelangen Recherchen im Namen der Firma sowie in einer anonym zugesteckten Tonbandaufnahme vom 12.7.2005, in der der Gesuchte von einem Flugzeugbepacker mit „Osama bin Laden“ angeredet wurde.

Nach wiederum langen Recherchen im Wörterbuch fand man heraus, dass der Satz übersetzt so viel wie „Osama, ich lade gerade das Flugzeug auf“ heißt. So viel Aufmerksamkeit durch diese dreibuchstäbigen Organisationen erhält er vor allem durch seine hohe Verschuldung. Im Moment versteckt er sich in irgendwelchen Bunkern, das liegt daran, dass gefühlte 2000 Gläubiger und gläubige Christen auf ihn scharf sind.

Die Verschuldung[Bearbeiten]

Pleite sein ja, aber für Selbstdarstellung ist immer noch genug Geld dar. Typisch...

Al Qaida hat ein gehöriges Problem. Zwar investiert er Unsummen in die Ausbildung von seinen Piloten, sie können so sogar mit Waffen umgehen und den Koran verstehen, aber dennoch fliegen sie ihre Flugzeuge immer genau in Wolkenkratzer sowie amerikanische Regierungsgebäude. Al Qaida ist völlig baff, wie so etwas passieren kann; die Wahrscheinlichkeit, am Gebäude vorbeizufliegen, ist doch viel größer als einen genauen Treffer zu landen, zumal seine Piloten - streng muslimisch - nicht mal Alkohol konsumiert hatten. Dies hatte und hat unerwartet schwerwiegende wirtschaftliche Konsequenzen, denn in den drei getroffenen Gebäuden befanden sich irre viele Computer, Nobeluhren, alles teuere Dinge, die wieder neu angeschafft werden müssen.

Dafür wollen die Anwälte der geschädigten Unternehmen natürlich seine Fluglinie in Regress ziehen. Deshalb muss er sich verstecken, so viel Geld kann er nämlich nie im Leben aufbringen. Seine finanziellen Sorgen führen sogar soweit, dass er sich nicht mehr traut, in neue Flugzeuge zu investieren, sodass seine Kumpanen diese von anderen Fluggesellschaften klauen müssen. Zudem hält sich die Zahl der zahlenden Kunden doch angesichts solcher Sicherheitslücken eher im Keller auf.

Werbung[Bearbeiten]

Einem Unternehmen, das fast pleite ist, hilft nur noch Werbung, und zwar möglichst viel. Das Problem dabei sind nicht nur die Kosten. Ein Unternehmen, das aus Sicherheitsgründen auf Bankverbindung und Konto verzichtet (und zwar schon vor der Finanzkrise), kommt bei den Gewohnheiten des modernen Zahlungsverkehrs einfach nicht mehr dazu, Werbeverträge mit großen Medien zu schließen. Also muss man anders Aufsehen erregen.

Al, der sich mittlerweile nicht mal mehr einen Rasierapparat kaufen kann, beschloss also, zu einer Methode zu greifen, die schon Paris Hilton viel Publicity gebracht hat, nämlich den Auftritt als Skandalnudel. Durch regelmäßige Videobotschaften, die eine Mischung aus Satire über den amerikanischen Imperialismus und aggressiver Absprache an seine überwiegend muslimischen Kunden sind, schafft er es immer wieder kostenlos in die Breaking News. Diese heizen so das Katz-und-Maus-Spiel immer wieder an.

Das ist Al Qaida. Der Turban verdeckt sein Haar, welches seit 2 Jahren keinen Friseur mehr gesehen hat
Al Qaida ist auch Programmierer...

Als erfolgreichstes Werbevideo gilt das, in dem er sich als dem Westen toleranter Geschäftsmann präsentierte und sich wie seine Piloten unkontrolliert zu westlicher Uraltmusik (Maijahiie, Maijahoo) bewegte. Die CIA untersucht das Video im Moment, hält es aber für 100% authentisch.

Werden Sie ihn jemals finden?[Bearbeiten]

Man vermutet, dass er sich im Besitz von großen Mengen Devisen befindet und die billige Aufnahmetechnik, die mindestens genauso billige Werbemusik ohne das Benutzen eines Rasierapparats nur Tarnung ist. Man unterstellt ihm auch Verbindungen zur globalen Ölmafia. Aus diesem Grund versuchen die Amerikaner, sich ihre Schulden so wieder zurückzuholen.

Ihn selbst wollen sie natürlich auch noch fangen, dies ist aber höchst unwahrscheinlich. Erstens fehlt ihnen der Rückhalt der landesinternen Medien, denen ein Osama-Video immer noch lieber ist als die dritte Wiederholung des von Britney Spears, dadurch verliert George Doublebush prompt den Rückhalt der Bevölkerung. Kritiker befürchten auch, dass der Fund eine riesige Geldverschwendung darstellen wird, schließlich müsste man dann die sechsstelligen Belohnungssummen auszahlen, und hätte einen Mann in der Hand, der sowieso pleite und von dem nichts zu holen ist.

Die Chancen stehen schlecht, weswegen es sich Al immer wieder erlaubt, den amerikanischen Präsidenten zu verarschen. Dazu passt folgendes Zitat von Al: „Was saddam das für welche? Der George in Amerika, der Kai da, die waren ja noch schlimm, aber seit dem Robert gehts. Ich bagdat schon; wenn die meinen Bunker finden, verstecke ich mich notfalls in einer Mubarak, oder im Busch. Dort wo ich bin, da findet mich ka Bull, das sind so Nieten. Und das is real“. Daraufhin forderte er ihn auch noch zum Schachspiel heraus, er hätte gute Chancen, Bush hat ja schon zwei Türme verloren.

Seit neuerdings Barack Obama an der Macht ist, braucht er sich erst mal noch weniger Sorgen zu machen, denn dieser verbringt erst mal all seine Zeit damit, die Scherben Bushs aufzukehren oder ist im Fitnessstudio.

Literatur[Bearbeiten]

  • "Lobbyistenverzeichnis der amerikanischen Bauindustrie, Band 1 (A bis A)" - Unbekannter Verfasser
  • "Das Vermächtnis der Als - Al Capone, Al Quaida, Al Gore nach Schädigungsgrad aufsteigend - George W. Bush
  • "Von Drive alive bis Wir machen den Weg frei - Werbesprüche, und was sie zu bedeuten haben" - Gregor Gysi
  • "The Clash of Airlines" - Samuel Huntington