2. Platz beim 16. Stupid ContestGoldpokal8 x 8 Goldauszeichnungen von DustRaiser, Sky, Wuschelkopf9, BrainStew, Animal*, Derkleinetiger, Belarusfan und Cadianer1 x 1 Silberauszeichnung von Klugscheißer

Afrikanische Flüchtlinge, die illegal nach Europa wollen und dabei zu 40% sterben

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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Die selbsternannten Moralapostel der Wikipedia haben ebenfalls etwas politisch Korrektes zu diesem Thema
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Afrikanische Flüchtlinge, die illegal nach Europa wollen und dabei zu 40% sterben, ist ein global angelegtes Schifffahrts-Spiel aus dem Hause Havarie und Söhne. Das besondere an dem modernen Zeitvertreib ist die uneingeschränkte Teilnehmerzahl, die mit jedem weiteren Mitspieler an Bord den Mörderspaß und Nervenkitzel ins Bodenlose erhöht. Im Mittelpunkt steht eine witzige Reise nach Europa, die sich an die Statuten des Volkslieds „Zehn kleine Negerlein“ anlehnt und konsequent durchzieht.

Auf die Plätze, fertig, los Onttakeld anker.jpg

Jetzt noch ‘nen wild gewordenen Elefantenbullen in die Menge treiben und das Gemetzel kann beginnen!

Gestartet wird im Schutz der Dunkelheit an einem x-beliebigen Ausgangspunkt vom afrikanischen Kontinent aus. Hier schwören die Athleten, sich an die Regeln der Spiele zu halten. Einzige Bedingung ist, dass das Teilnehmerfeld von Kalaschnikow-Salven angetrieben werden muss, die letzte und einzige Familien-Kuh aufgebraucht ist oder soviel Krieg im Land des Starterfeldes herrscht, dass mindestens zweimal in der europäischen Presse erwähnt wurde, dass auch ein paar arme Weiße im Zuge von bürgerkriegsähnlichen Übergriffen im jeweiligen Starterland ums Leben gekommen sind. Wenn der Spieler sein Umfeld soweit aufgebracht hat, dass solch ähnliche Zustände um ihn herum eingetreten sind, darf er unvermittelt auf Start vorrücken.

Ein erstes Freifahrtticket um die schwierigen Startbedingungen nicht erfüllen zu müssen, erhalten zu Beginn des Spiels all diejenigen, die ihre Konkurrenten niederschlagen, gekonnt Massenpanik unter den zumeist noch ängstlichen Teilnehmern verbreiten und sich schon am Starthafen im direkten Kampf um den Sieg durch rohe Gewalt gegenüber Mitspielern auszeichnen. Teilnehmerfeld-Lichtungsfaktor während dieser Frühphase des Gesellschaftsspiels: 1-2 %

Von nichts kommt nichts Onttakeld anker.jpg

Vati konnte diese furchtbare afrikanische Einöde nicht mehr ertragen! Er hinterlässt den freundlichen Menschenhändlern eins zwei drei.... neun Kinder und seinen Palast im Hintergrund als Zahlungsmittel!

Ehe die ersten Schritte an Bord unternommen werden dürfen, müssen die Teilnehmer einen persönlichen Pflichtteil aus ihrem sozialen Umfeld entrichten, der als Zahlungsmittel anerkannt wird. Die Startergebühr richtet sich dabei nach dem willkürlichen Gutdünken der Seemannschaft und ihrer weißen rassistischen Kapitäne. Weil die landläufige Bevölkerungsgruppe der Seereisewilligen meist nicht mehr besitzt als den Staub unter ihren Füßen ist spontane Kreativität am Bezahlschalter gefragt. Mit jungen Töchtern, die als Darlehen oder Tausch für ein Ticket angeboten werden, ist dem Spieler meist ein Platz in der Economy Class sicher. Wer mit Kamelen aufwarten kann, bekommt sogar ein ganzes Salatblatt als Wegverzehr für die zweiwöchige Fahrt mit seinem Ticket in die Hand gedrückt. Die dabei entstehenden sprachlichen Probleme zwischen den Schleusern und Spielern verlaufen unproblematisch. Ein unkommentiertes Betreten der Planken gilt als stillschweigende Zustimmung über die per Fingerzeig getroffenen Vereinbarungen. Und es wird nach den Forderungen der Crew viel geschwiegen oder Finger gebrochen. Wer die Wahl hat,…..

Das Who’s Who Onttakeld anker.jpg

Das Starterfeld kennt nur eine soziale Schicht. Sollten sie es irgendwie schaffen, das Spiel zu gewinnen und die Behörden am anderen Ufer zu linken, dann sind es sie, die in den Pariser Vorstädten die Nächte entflammen werden und es sind jene, die es schaffen können, den Flair von amerikanischen Großstadtgangs im biederen, weiß-geprägten, europäischen Kulturraum verkörpern zu können. Und sollten sich die klügsten Köpfe Afrikas in die Union geschleust haben, lässt sich diese nicht lumpen, im bürokratischen Eilverfahren, den Antragstellern einen etwaigen Job in der Putzkolonne beim nächst besten Mäces zukommen zu lassen. Da ist der Europäer ganz Kolonialherr! Die meisten Teilnehmer aber bevölkern in ihren Heimatländern, den Teil des Bodens, der sich im Lexikon unter „Pulver“ und „Einöde“ nachschlagen und wieder finden lässt und gewinnen demnach nur zu! Ihr einziges Kulturgut, das sie mit sich tragen, ist das zumeist ratternde Geräusch der traditionellen Kammermusik und die bassähnlichen Töne der Kanonenwalzer.

Um gut auf die Spielbedingungen vorbereitet zu sein, haben sich die meisten Kontrahenten auf ein Kampfgewicht von 40 kg gefressen und strotzen das erste Mal in ihrem Leben nur so vor Übermut und Siegeswillen. Dabei ist bezeichnend, dass die Teilnehmer durchwegs schwarz sind, meist männlich im Alter von 18-35 Jahren und fast schon Bedingung, ein Familienmitglied durch gewaltsame Raubzüge seitens regierungstreuer Truppen verloren haben und gegen diesen Umstand eine fast gleichgültige Haltung angenommen zu haben scheinen. Da hat es der arme Europäer schon wesentlich schwieriger, der von Jugendbeinen an den Verlust von seinen Lieblingsspielsachen fürchten und sich bis ins hohe Alter bangend um seinen Wohlstand ängstigen muss.

Die Aufpasser Onttakeld anker.jpg

Eine kleine Bananenschale und viel, viel Platz um unterzugehen und die Tiefen des Meeresboden zu erkunden!

Die Crew, die besseren Menschen, die Schleuser, die weißen Menschenhändler sind die Spielleiter und nehmen nicht direkt am Wettbewerbsgeschehen teil. Sie züchtigen die Spieler nur, wenn sie aus der Rolle fallen und organisieren die Rahmenbedingungen. So fällt ihnen auch die überaus wichtige Aufgabe zu, dafür Sorge zu tragen, dass die Nahrungsmittel an Bord so gut versteckt sind, dass keiner während der Fahrt mehr als nur einen gönnerhaften isotonischen Schluck Salzwasser bekommt und damit gleichsam wichtig, fällt es in ihre Kalkulation zu berechnen, dass für die Menge der Mitreisenden einfach nicht genügend Platz, reines Wasser, Nahrungsmittel sowieso Lebensqualität und Sicherheit zur Verfügung stehen. Das erhöht den Thrillfaktor ungemein und rechtfertigt die Spannung wenn es hinausgeht, auf die weiiiiiitteeeee weeeeiiiiitttteeee Seeeeeeee, wo nichts ist als nur die pure Chance zu sterben. Teilnehmerfeld-Lichtungsfaktor während dieser Phase des Gesellschaftsspiels: 2-3 %

Das Ziel des Spieles Onttakeld anker.jpg

Ziel des Spiels ist es, Havarie zu erleiden und den Bestand der Seereisenden so weit runter zu drücken, dass am Ende die Erfolgsquote von 40% Sterblichkeit in den persönlichen Logbüchern verzeichnet werden kann. Um das zu erreichen, müssen sich die Teilnehmer fleißig in Teams zusammenschließen und taktieren. Ein Solotrip kann schnell nach hinten losgehen und sich als Vielfrontenkrieg entpuppen. Nur wer geschickt die anderen ins offene Messer rennen lässt, hat am Ende des Spielzuges vielleicht das Glück, in der nächsten Runde noch einmal sein Können unter Beweis zu stellen. Das Motto heißt, alle sprichwörtlich nass zu machen bis dass man selbst wieder soweit Bewegungsfreiheit an der Spitze seines kleinen Fingers zu spüren vermag, dass man selbigen getrost einmal vor und rückwärts bewegen kann ohne Gefahr zu laufen, sich am nächsten Nebenmann zu stoßen.

Eine Seefahrt die ist lustig Onttakeld anker.jpg

Die unterste Schicht wartet auf die nächsten Schichten, die sich horizontal über sie türmen und sich über sie türmen und und und sich über sie türmen werden!

Hier beginnt das Gesellschaftsspiel eigentlich erst richtig Fahrt aufzunehmen und die Bootstour gerät wie das heimische Musikantenstadl in gleichsames Schunkeln, nur eben mit knallharter Boxringatmosphäre und einem Todeshauch alla Pasta! Um dem Feeling von Nähe und Angstschweiß einen hinreichenden Nährboden bieten zu können, muss das Boot kleiner sein, als die Teilnehmer Fläche einnehmen können. Das ist bei vielen Hungerhaken ein Problem, das der übersättigte Großstadteuropäer im Supersizeme-Stil nicht zu erfassen vermag. Ist das Spektakel erfolgreich umgesetzt und sind die ersten Afrikaner tot gequetscht und gesiebt am Boden der Tatsachen und in diesem Fall den Planken, angekommen, verursacht die erste Showeinlage, den ersten Eintrag bei „funny-pictures“ im Internet, wenn zu dem charakteristischen Menschenknäueleffekt der Handlungsreisenden, dem akrobatischen Türmlein-Stapel-Dich, geläutet wird.

Jetzt unterscheidet man die dead man sailing in zwei Klassen: Die Heizkesselraumschipper und die Bananenbootschaukler! Beide haben nichts mit dem harmonischen Mississippi-Boy zu tun, der auf seinem Banjo, die leichten Töne der Ukulele begleitet und den Jazz erfinden wird. Nein, ihre Mission heißt: Stirb langsam 4.0! Dabei genießen die Heizkesselraumschipper den unübertrefflichen Vorteil, an der Wärme der Öfen, ihre Körper auf Höllentemperatur einheizen zu dürfen. Denn sie sind es, die unter Deck, Mast und Schotbruch Mast und Schotbruch sein lassen dürfen, und im Unterdeck Menschenquetschen spielen können, bis dass es zwirbelt. Und hier, als ob Sterben Spaß macht, raffen sich die Teilnehmer unter Deck hin wie die Fliegen. Und obendrauf, welch vortreffliche Analogie, wird ihnen auch noch zusätzlich ganz exklusiv bei Havarie und Söhne garantiert, und dadurch leicht übervorteilt im Vergleich zu Kreuzschiffreisenden auf der MS Aida, in den großen Bäuchen der Stahlsardinendosen U-Boot-Kapitän ihres Frachters spielen dürfen, der für solche Submissionen nicht konzipiert war. Dann heißt es in dem Vorderraum der Heizkessel kurz Luft anhalten, vergeblich versuchen die Luken zu öffnen und dann nimmt das Kursk-Abenteuer für die Teilnehmer seinen Lauf. Das ganze heißt auf Haiti „Tauchen ohne Sauerstoffflaschen“ und macht Spaß, daher lässt sich jedes Gajammer verbitten! Und gleichzeitig können im Unglücksfall die Heizöfen als Krematorien dienen! Schon 1939 wurde das Unterhaltungsprodukt, das damals unter dem Titel „WK II“ von der Ufa raus gebracht wurde, als „Spiel des Jahres“ gekürt, hat aber unlängst durch diverse Änderungen im Spielablauf einen neuen Beliebtheitsboom erfahren. So waren damals die Überlebenschancen bei parallel stattfindendem Euthanasieangebot noch zu gering modifiziert als dass sich die Mitspieler freiwillig zur Teilnahme motivieren ließen.

Ein paar ehemalige Teilnehmer der Regatta, heutzutage Engel, schauen dem Spektakel von oben gemächlich zu!

Viel bekannter aber ist der Bananenbootschaukler, der direkt an der ihn liebkosenden rauen Luft der Seewinde seine unheilvollen Bahnen zieht. Wer sich gleichsam in perfekter Harmonie mit seinem Gefährt mit nichts als nur einem Bananenschaukler bewaffnet in die tobende Meute stürzen will um ein wenig Humor an den Tag zu legen, der ist hier total falsch! Allzu viele allerdings wird es wohl nicht stören, ein Mann mehr über der Reling hebt nur das anvisierte Klassenziel. In diesem Modus aber, dem Bananenbootschaukler, wird die Spieldauer von externen Faktoren wie eben dem Wind abhängig gemacht und es wird sich, mehr Survival-Feeling im Sterbemodus, auf die Navigation von Sternen verlassen. Das alles führt effizienter den 40 Prozent-Zielen entgegen.

Auch ist der Humbug, der sie über die Ozeane leitenden Herrenrasse hinfällig, weil nun streng nach alt-afrikanischer Tradition im demokratischen Diktaturverfahren entschieden wird, wo Süden, Osten, Norden und Westen ist und welche Meeresströmung einen nicht vom Rand der Erde stoßen wird. Die Meute verlässt sich hierbei ganz eigen auf das weise Wissen, das die Herren in ach so vielen Wüstenstürmen erlernt haben und nun klug auf die See anwenden wollen. Dabei haben diejenigen, die im Menschenknäuel oben aufliegen ein höheres Stimmrecht als diejenigen, die unterbuttert ganz unten die Fahrt überstehen müssen und sich aufgrund von gebrochenen Kiefern ohnedies nicht veräußern könnten. Daher hat übrigens auch der Tümmler seinen Namen, den man nach dem Verhalten der nach Luft schnappenden Afrikaner benannte, die ganz unten eingepfercht versuchen, sich ein wenig frische Luft in den Menschenkessel zu erarbeiten und sich dabei durch die Menge tümmeln. Steht einer mit seiner Meinung alleine dar, heißt das nicht lange Faxen machen, den Kerl schnappen und Platz an Deck schaffen. Hier bringen die Kriegserprobten viel Erfahrung mit. Ist wieder ein Fall geschafft, springt die ganze Bagage auf, singt Humpa-Humpa-Humpa-täterääää und zählt einen ausgedachten zehn kleine Negerlein Vers runter. Teilnehmerfeld-Lichtungsfaktor während dieser Phase des Gesellschaftsspiels: 32-34 %

...and the winner is... Onttakeld anker.jpg

Ruhm und Anerkennung für den Sieger. Sein Gewinn: Ein Ticket nach Afrika!

Sind die letzten Teilnehmer im Ziel, meist bei den völlig von ihnen genervten Bewohnern derer von Lampedusa angekommen, müssen sie laut und deutlich wie beim Mau Mau „Asyl“ rufen, ehe sie den ersten Fuß aufs Festland setzen dürfen oder auf dieses getragen werden sollten. Dann wird unter den verbliebenen Konkurrenten in zwei Klassen aufgerechnet. Die zu Tode Gekommenen fallen in die erste Klasse und werden postum disqualifiziert. Der Teufel scheißt halt gerne auf den dicksten Haufen! Der Rest wird Pi mal Daumen Kiel geholt und in die zweite Gruppe sortiert unter denen der Gewinner auserkoren wird. Sieger ist derjenige, der am meisten Schmerzen aufweisen und vor allem aber auch, schließlich soll zu guter Letzt nicht die Schludrigkeit Einzug ins Spielgeschehen halten, derjenige, der auch beweisen kann, dass es ihm so richtig dreckig von der Überfahrt geht und Gevatter Tod tüchtig an ihm zerrt. Knochenbrüche, Darmdurchstöße, Unterernährung, Dehydrierung und familiärer Verlust während der Überfahrt sind Gewinnfaktoren, die den Gefährten mindestens ausmachen sollten, wenn er im vorderen Feld um den Gesamtsieg dabei sein will. Teilnehmerfeld-Lichtungsfaktor während dieser Spätphase des Gesellschaftsspiels: 3-4 %

Der Revert-Button Onttakeld anker.jpg

Haben die Spieler den Sieger in einer internen Wahl ermittelt, wird das Schicksal des einzelnen in fünf Tageszeitungen und Presseberichten erwähnt. Teilweise wurden sogar schon Kämpfer für ihr Durchhalten zum Sieger erklärt, nachdem ihr Tod im Kampf aufm Boot festgestellt wurde. Hernach kommt die Europäische Union um sich von der Richtigkeit der Durchführung zu überzeugen. Ist das notariell beglaubigte Attest zugestellt, wird die Crew ohne Umwege ins nächste Gefängnis gebracht, wo sie Anerkennung von altgedienten Seepiraten einheimsen darf und das Spielfeld wird für die nächste Runde blitzeblank geräumt. Die EU hat dazu ein Schnellschussverfahren entwickelt, das so genannte Revertieren. Hierbei werden die Teilnehmer ganz benutzerfreundlich in kleinen Booten wieder zurück an den Startpunkt gebracht, um von dort erneut aufbrechen oder für immer Krieg spielen zu können.

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2. Platz beim 16. Stupid Contest

Afrikanische Flüchtlinge, die illegal nach Europa wollen und dabei zu 40% sterben ist ein Gewinner des 16. Stupid Contests.

Für dieses Werk erhält JuliusHermann den silbernen Stupidedia-Stern am Band.

Gezeichnet, die Jury

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Afrikanische Flüchtlinge, die illegal nach Europa wollen und dabei zu 40% sterben

Diesem Artikel wurde die unfassbare Ehre zuteil, zunächst von einer Mehrheit der ehrenwerten Leser zum absoluten Hammer gewählt und anschließend von der Mehrheit der Diktatoren zum Goldpokalartikel erklärt zu werden.

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Somit gehört dieser Artikel zur absoluten Elite und ist daher Staatseigentum!

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