Adolf Nero Aristoteles Lenin
Aus Stupidedia
Adolf Nero Aristoteles Lenin (kurz: Anal) ist am 66.März 1746 als Adolf Nero Arisstoteles Lenin in Arschstadt (ehem. Timbuktu) geboren. Er ist der erste historisch dokumentierte Arsch und außerdem Begründer der Analchie.
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[bearbeiten] Kindheit oder Vom Kind zum Arsch
Anal ist aber nicht als Arsch geboren. Über seine Eltern ist nicht viel bekannt, außer dass sein Vater seine Mutter sitzen lassen hat. Demnach wäre sein Vater eigentlich der erste Arsch, aber da das nicht dokumentiert wurde, wurde er nie offiziell als Arsch anerkannt. Jedenfalls war Anals Mutter von Anals Vater, Anals Aussehen und Geisteszustand (er konnte nach zwei Wochen noch nicht beim Baumarkt Tiernahrung kaufen oder den neuen Chuck Norris-Film aus der Videothek holen), sowie der Kindergeldkürzung in Arschstadt so enttäuscht, dass sie Anal in ein Kinderheim gab. Dann geschah es: Anal hatte sich im Kinderheim einen Finger in Po gesteckt, wobei die Uhr stehenblieb. Dadurch hatte er sich bis zum nächsten Morgen in einen Arsch verwandelt. Wegen seines Aussehens wurde er schließlich aus dem Heim geworfen und von allen verachtet. Er war zwar jetzt ein Arsch, aber nicht dümmer als eine Ratte...allerdings auch nicht schlauer, also ging er zum Zirkus, um sich auszustellen. Dort arbeitete er...
[bearbeiten] Erste Erfolge oder Eine neue Welt
...bis eines Tages ein bekannter Filmproduzent zu seiner Show kam, der in Anal den neuen Pornostar sah. Sein Aussehen stellte schließlich unendliche neue Möglichkeiten zur Verfügung. Der Produzent nahm ihn mit nach New York. Doch die weiblichen "Mitarbeiter" waren so von Anals Aussehen geschockt, dass sie nur noch im Dunkeln filmen konnten. So blieb der erhoffte Erfolg aus, da das Publikum nicht bereit war für einen Film zu zahlen, indem man nur die Stimmen hörte. Doch dann hatte Anal einen selten genialen Einfall: Er ließ seine Pornos auf CD als Hörbuch brennen oder verkaufte sie als Mp3 im Internet. Der Analsex war erfunden! Damit legte er den Grundstein für die heutige Telefonsex-Industrie und inspirierte so manchen Rapper zu einer CD mit gleichem Inhalt. Die Verkäufe stiegen ins Unermessliche und die CDs erreichten Kultstatus auf der ganzen Welt. Jaaa, Kinder, fragt mal euren Vati nach Adolf Nero Aristoteles Lenin! Doch was hatte Anal davon? Er ist von seinem Produzenten übern Tisch gezogen worden: Er hatte pro CD 0,0000214 Cent verdient, was insgesamt ein Verdienst von 3,48 Dollar war. Für das Geld kaufte er sich eine Brille für sein Arschgesicht und für 2 Dollar kaufte er sich 1 Dollar. Enttäuscht von der sonst so freundlichen Pornoindustrie und der Brillenqualität des lokalen Discounters, zog er sich in eine der finstersten Hinterhöfe New Yorks zurück.
[bearbeiten] Der Neubeginn oder Ein neuer Adolf Nero Aristoteles Lenin
Anal war echt am Ende. Echt jetzt. Er hätte sich schon längst umgebracht, wenn er genug Geld dafür gehabt hätte. Aber er hatte Glück, dass einer der größten Fans seiner CDs und Namensvetter, Adolf Hitler, gerade einen Anti-Kriegsfilm in der Straße drehte, wo Anal "wohnte". Hitler war entsetzt von Anals Zustand, deswegen nahm er ihn mit auf seinen Hauptwohnsitz in Kairo. Dort erfand Anal die Analchie, wovon Hitler sofort begeistert war. Mitterweile produzierten sie zusammen CDs. Zusammen verkauften sie zwar wegen der gerade erfundenen Raubkopie nicht ganz so viel, aber es reichte für eine Tour mit den Village People durch Kasachstan. Während der Tour trennte sich Anal von Hitler, weil Hitler vorhatte durch die ganze Welt zu touren, Anal sich aber lieber aus dem Pornogeschäft zurückzuziehen wollte und er außerdem ein Arsch war.
[bearbeiten] Das Ende oder Die Welt verliert einen Arsch
Nach der Trennung von Hitler zog sich Anal mit seinem Honorar von der Kasachstan-Tour in eine Wohnung nach Dresden zurück, wo er ein Atomphysikstudium an der Uni Tokio begann und in seiner Freizeit Türkisch-Irischen Death Metal spielte. Ein weiteres Hobby von ihm war das Teilnehmen an Kaffeefahrten. Bei einer Kaffeefahrt in Niederbayern traf er eine ehemalige Mitarbeiterin aus dem Pornogewerbe die ihm gestand, dass sie nach den Dreharbeiten ein Kind von ihm bekommen hatte. Das Blöde an der Sache war nur, dass sie seine Schwester Ana L. war, die mit 8 nach New York abgehauen war, um Schauspielerin zu werden und die er im Dunkeln beim Pornodreh wohl nicht erkannt hatte. So war das Kind nicht nur ein Arsch wie der Vater sondern auch noch eine Mistgeburt, nämlich Daniel Küblböck. Da aber Anal nicht genug Geld hatte, um sie von Bayern nach Deutschland zu bringen, wollte er nach Niederbayern ziehen. Auf dem Weg dorthin wurde er jedoch von einer tollwütigen Kuh beim Grassammeln gefressen.
[bearbeiten] Abschließende Gedanken oder Ein Fazit
Anal starb in dem glücklichen Gewissen, dass die Ärsche nicht ausgestorben sind Dank seines Sohnes ("Woher wir das wissen? Frag nicht so dumm!"). Außerdem kann er auf eine ganze Menge Berufe zurückblicken (u.a. Atomphysikstudent für ein Viertel Semester). Aber wissen wir nun, was ein Arsch ist? Und war Anal überhaupt ein Arsch? Fragen über Fragen...
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