Adobe

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Adobe (Nicht zu verwechseln mit Adolf) ist ein Produzent von Viren (die Systemperformance zwischendurch bei 0% oder ständiges fieses Ruckeln ist angesagt), ab und zu auch mal sinnvollen Programmen. Kurz und knapp: eine wirklich perfekte Firma für weiches Geschirr (von Software)

Herkunft[Bearbeiten]

Da irgendwo liegt San Jose!

Adobe setzt sich aus den Wörtern "Adolf" und "Oben" zusammen. Also ein oberer Adolf. Was das bedeutet, weiß allerdings keine Sau genau. Es gibt aber auch Theorien, wonach Adobe vom englischen Wort "Dope" (dt. Trottel) stammt. Die Firma hiess anfänglich "A Dopey" (dt. ein kleiner Trottel/ein Trottelchen), da aber im Jahre 1865, als die Software-Firma gegründet wurde, die Internetadressen noch auf 5 + 3 Zeichen begrenzt waren, suchte man sich einen Firmennamen, den man komplett in der URL abbilden konnte (Adobe.com). So wurde aus "A Dopey" "Adobe". Der Sitz vom kleinen Trottel liegt in San Jose, wo das liegt, sieht man rechts.

Umsatz[Bearbeiten]

Adobe hat einen sehr großen Umsatz: sie soll laut einer sehr vertrauenswürdigen Zeitung sogar das reichste Unternehmen sein, dass die Weltherrschaft an sich reißen will und nicht von Microschrott regiert wird. Der Umsatz soll ca. 1 Trilliarden Nullen am Ende haben, was an den extrem überteurten Preisen liegt. Allerdings hat die Stromrechnung ein paar mehr Nullen: ca. 999 Quintilliarden Nullen mehr als der eigentliche Verdienst, sagt zumindest der Stromanbieter! Viele denken auch, dass Adobe Geld druckt, um "mehr Umsatz zu machen, was aber nicht von Adobe bestätigt wurde. Adobes Zitat zu diesem Thema: "Wir drucken kein Geld, da wir es überhaupt nicht nötig haben: Alle Politiker geben uns all ihr Geld und die Steuern. Von diesem Geld bezahlen wir dann unsere Angestellten!"

Produkte[Bearbeiten]

Acrobat Reader[Bearbeiten]

Eine Anwendung, die Dateien, in einen PDF-Format anzeigt, die man sich dann reinziehen kann. Der Name "Acrobat" kommt vom Wort Akrobat (Auch Akkubart). Bis heute ist es Wissenschaftlern noch unklar, woher diese Bedeutung kommt. Viele Gerüchte deuten, dass der Reader ein Seiltänzer ist, der gerade vom Seil fällt oder ein Akrobat, der gerade in eine Zuschauermenge stürzt. Wiederum andere tendieren zu der Annahme, dass der Acrobat ursprünglich für den Zirkus entwickelt wurde und die humanoiden Seiltänzer abschaffen sollte. Zirkusologen (auch Zigeunerologen) träumen seit jeher von der Vision des menschenlosen Zirkus (ähnlich des papierlosen Büros). Der Acrobat Reader ist der wohl beste Versuch, den Start eines Programmes in rekordverdächtige Längen herauszuzögern. Für den Acrobat Reader gibt es typischerweise zwischen 2 und 7 neue Updates pro Tag. Die meisten davon sind unglaublich groß und verändern absolut gar nichts am Programm, außer, dass der Programmstart weiter verlängert wird. Wenn man die Updates nicht macht, dann wird man bestraft, indem die Updatemeldung immer aufdringlicher wird!

Flash Player[Bearbeiten]

(Deutsch: Flatsch-Spieler) Der Name Flash kommt vom Laut "FLATSCH!", damit kann man mit Flash oder ähnlichen Flash-Programmen erstelle Flash-Sachen abspielen. Allerdings benötigt man ihn nur für Webseiten, die es sich nicht leisten können, HTML zu lernen wie die Adobe-Webseiten erfolgreich darstellen. Auf Mobilgeräten dient der Flash Player dazu die CPU-Leistung zu 100% auszulasten, damit der Akku schneller leer wird. Zurückzuführen ist dies auf ein Abkommen mit diversen Stromkonzernen die mehr Kohle verdienen wollen, wenn das Mobilgerät mal wieder an die Steckdose muss. Adobe entwickelt außerdem kontinuierlich an neuen Sicherheitslücken für dieses Programm die im Wochenrhythmus erscheinen. Um dies zu begünstigen, funktioniert auch der Updatemechanismus nur bei jedem viertem Mal. Das steigert nicht nur das Aggresionslevel des Nutzers, sondern auch das Sicherheitsrisiko durch bereits ausgenutzte Lücken.

Creative Cloud[Bearbeiten]

AfterEffects[Bearbeiten]

Adobe AfterEffects (auch bekannt unter Effekte für'n Arsch) ist ein Videofäkalprogramm und war zuerst eine exklusive Produktion für den Film Hungry Bitches, welches es ermöglichte, grünes Pistazieneis oder alternativ auch blaues Schlumpfeis durch braune Scheiße zu ersetzen. Seit dem Erfolg von Fäkalvideos im Internet und dem Einbau eines Filters, der Apfelsaft zu Pisse macht, ist Adobe AfterEffects ein sehr beliebtes Programm geworden. Entsprechend hoch ist der Preis. Dieser liegt schätzungsweise bei 100€*1025 incl. der in Deutschland üblichen 119% MwSt.

Photoshop[Bearbeiten]

Mit diesem Programm (zu deutsch: Fotoladen, Bedeutung: teurer Laden in dem man schlechte Bilder verschlechtern kann ) kann man viele tolle Bilder verändern oder mit dem neuen Löffel-Tool manipulieren oder sie ins Jenseits schicken. Leider ist der Preis wie auch bei den anderen Produkten derart hoch, dass sich viele Anwender überlegen, lieber gleich in einen kompletten Fotoladen zu investieren, statt die Software zu kaufen.

InCopy[Bearbeiten]

Ein Programm mit von dem Microschrott die Idee geklaut hat, ein Textbearbeitungsprogramm zu schreiben. InCopy ist ein Programm, das eine sehr hässlige Grafische Anwenderoberfläche besitzt. Man soll theoretisch damit Texte für Bücher oder Dialoge schreiben können, was aber durch die ständigen Abstürze verhindert wird. Die Schriftart kann man angeblich auch verändern, zumindest gibt es dafür ein Auswahlfenster, welches gut den ganzen Monitor ausfüllt. Aber auch diese eigentlich coole Funktion, funktioniert nicht, da die Entwickler von Adobe zu dumm waren, die Schrift richtig anzeigen zu lassen. Auch die Schriftgröße kann nicht verändert werden, aus dem selben Grund wie bei der Schriftart. Also: Im Großen und Ganzen wäre die Software (auch weiches Geschirr, also Plastikbechern) ganz cool, wenn sie funktionieren würde.

Qualität[Bearbeiten]

Adobe ist eine wirklich gute Firma! Sie stellt nur weiches Geschirr her, wodran man sich nicht schneiden kann. Diese Software (englisch für Weiches Geschirr) besteht meist aus Programmen, die für irgendwelche Firmen, die sich bessere Programme kaufen könnten, aber genug Geld für Adobe haben, gedacht sind. Zwar gibt es auch einzelne "Privatpersonen", die sich Adobe-Programme kaufen, aber diese sind eher die Minderheit. Dies liegt unter anderem an den Preisen, aber auch daran, dass es 1000 % bessere Programme gibt, und diese sind auch noch kostenlos. Das lässt sich auch auf die Qualität zurückführen: Zwar sind Adobe-Programme nicht schlecht im Gegensatz zu Microschrott Office Software, aber im Gegensatz zu etwas wie Gimp ist Adobe richtig "GUT"! Die Qualität von Adobe-Programmen hängt mit der Programmierung zusammen: Alle Adobe-Programme wurden mit Scheiße am Computer programmiert!!!

Zitate[Bearbeiten]

  • "FLATSCH!" - Torte kurz vor dem Aufprall
  • "Wie bitte?" - Erfahrener Benutzer von Adobe Reader
  • "Was?" - Microsoft-Fan
  • "Eine leichte Konkurrenz!" - Bill Gates, kurz bevor Microsoft 99,9,9 Miliarden $ an der Börse verlor