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Admiral Graf Spee

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Die Admiral Graf Spee eröffnet das Feuer

Die Admiral Graf Spee ist eines der berühmtesten Panzerschiffe (Mit anderen Worten: ein in den See gefahrener Panzer) der Welt. Zusammen mit seinen Schwesterschiffen Deutschland und Scheer gehörte es der deutschen Marine an. Es wurde gebaut um gegnerischen Schiffen Angst zu machen, zu mehr war es auf Grund von Papierbewaffnung auch nicht fähig. Manche Leute glauben das die Graf Spee gar kein Panzerschiff, sondern ein U-Boot war, da es bei seinem ersten Kampf gegen bewaffnete Schiffe der Royal Naiv auf den Grund des Meeres sank. In Wahrheit liegt das aber nur daran das die Admiral Graf Spee schlecht gebauter Schrott war. Obwohl das Schiff nicht bewaffnet war, gehen 9 britische Frachter auf sein Konto, da diese sich selbst versanken, als sie die Admiral Graf Spee sahen. Dies lag vielleicht auch daran dass die Graf Spee mit einem angsteinflößenden Schild mit der Aufschrift "STOP WIRELESS OR I OPEN FIRE" (beende die Verwirrung oder ich stecke mich in Brand) versehen war.

Geschichte[Bearbeiten]

Erbauung[Bearbeiten]

In Auftrag wurde die Deutschland-Reihe von Paul Hindenburg gegeben. Dieser hatte es satt mit Modellschiffen in der Badewanne zu spielen und wollte endlich mal ein richtiges Kampfschiff. Da die Deutschen aber wenig Ahnung vom Schiffsbau hatten bauten sie einen Panzer mit Schiffsschrauben dran. Dann bemalte man ihn noch und klebt Wasserpistolen an den Turm. Endlich hatte Hindenburg sein gefordertes Paddelboot um über den Rhein zu reisen. Das tragische ist das das Schiff damit immer weiter den Bach runter ging. Spee und Scheer wurden also neu überarbeitet. Für diese Kriegsschiffe kaperte man also im Bremer Hafen zwei Fischerboote. Diese zusätzlich zu bewaffnen war nicht nötig da die Fischer einen sehr aggressiven Stil hatten Fische zu fangen. Man ummantelte beide nur noch mit Pappe und fertig war Deutschlands neue Kriegsflotte. Auch Dönitz und Hitler zeigten Interesse an dem Schiff. Die Briten aber verspotteten das Schiff als Westentaschenkreuzer. Hitlers anschließender Versuch das Schiff neben das Taschenwörterbuch in seine Hosentasche zu bekommen schlug aber leider fehl.

Handelskrieg[Bearbeiten]

Die Admiral Graf Spee bekam zu Beginn des zweiten Weltkriegs die ehrenvolle Aufgabe auf unbewaffnete Schiffe zu ballern. Somit wollte man den Handel zwischen England und Südamerika unterbinden. Geplant war den Opiumhandel der Queen Victoria zu beenden. Die Unfähigkeit Rauschgifte auf globalem Niveau zu verkaufen hätte Großbritanniens gesamte Wirtschaft kollabieren lassen. Die Spee versenkte bei ihrer Mission unter dem Motto, „Hände weg von Drogen“ 9 britische Handelsschiffe. Das 6. Schiff versenkte es aber ungewollt. Da die Mannschaft des Schiffes sich am erbeuteten Rauschgift lud, passte niemand am Steuer auf und man rammte den Frachter. Die feucht fröhliche Spritztour war damit aber noch nicht beendet…

Das Empire schlägt zurück[Bearbeiten]

Nach diesem Desaster wollte die Britische Pharmaindustrie sich rächen und entsandt die Queen Victoria. Diese aber geriet in eine Zeitmaschine und kam im Jahre 1839 wieder raus. Deshalb musste man nun andere Schiffe entsenden. Diese machten sich nun auf die Jagd, nur stimmte die Position der Admiral Graf Spee auf der Karte nie. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch keiner das es daran lag das sich das Schiff bewegte. Drei Schiffen gelang es dann aber doch die Spee ausfindig zu machen. Die Kreuzer Exeter, Achilles und Ajax eröffneten das Feuer. Nur ging das auf Hoher See direkt wieder aus und die Graf Spee entkam mit leichten Brandschäden.

“Das Boot“ am Rio de la Plata[Bearbeiten]

Die Admiral lief nun in den Hafen am Rio de la Plata (Portugiesisch: platter See) ein. Im Austausch gegen Opium versprachen die Einheimischen das Schiff zu reparieren. Der Rauschzustand erwies sich jedoch als Hindernis bei den Arbeiten. Das Schiff blieb also beschädigt. Noch dazu verwendeten die Briten Bluescreens, um den Deutschen weiß zu machen sie hätten Sternenzerstörer herbeigerufen. Hans Langsdorff, der geniale Kapitän der Spee jedoch durchschaute die Fälschung und befällt der Besatzung wieder auszulaufen. Sein genialer Plan war vorzutäuschen sein Schiff würde abbrennen. In Wahrheit jedoch baute man es heimlich zu einem U-Boot um und setzte die Flammen nachher am Computer ins Bild ein. Das Schiff tauchte also unter und entkam den Briten. Das erzählte Propagandaminister Göbels zumindest. Was danach mit dem Schiff passierte und wo das Opium hin ist weiß niemand.

Siehe auch[Bearbeiten]


Schweizer marine.jpg
Admiral Graf Spee Selbstversenkung.jpeg