Achse des Bösen

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Der begehrte Wanderpokal

Die Achse des Bösen, (nordkoreanisch auch IH RKRI E GT MI CHJA DO CHN ICHT genannt) ist ein Wanderpokal, der ursprünglich aus den USA stammt. Um genauer zu sein, stammt er aus der Zeit der dortigen Kolonialisierung durch die aus Europa Verstoßenen. Da sie in Europa auf Grund von völliger Idiotie, Unkreativität, Minderwertigkeitskomplexen und einem stark ausgeprägten aggressiven Verhalten gegenüber Schwächeren meist diskriminiert wurden, sahen sie keinen anderen Ausweg, als in die neue (noch nicht ausgebeutete) Welt, Amerika, zu reisen. Dort trafen sie auf die Indianer, die leider nicht weiß genug waren, um von den Europäern akzeptiert zu werden. Außerdem verstanden die Verstoßenen nicht, wie man mit der Natur im Einklang leben konnte. So wurden sie grundlos getötet oder wie Tiere in Reservate gesteckt. Da die Europäer natürlich keine Hunde waren und ihr Revier markieren mussten, schufen sie sich einen goldenen Götzen, die Achse des Bösen. Diese stellten sie in einem eigens dafür geschaffenen Tempel, dem Weißen Haus (es ist deshalb weiß, weil früher die dort herrschenden Menschen ebenfalls weiß waren)aus.

Das Verschwinden des Pokals[Bearbeiten]

Bis 1947 stand der Pokal im Weißen Haus, bis eines Tages El Poperzo, der beim Präsidenten Harry S. Truman (die Truman Show) wieder beim regelmäßigen Mao Mao Spiel (Spiel, bei dem man Mao Tse Tung Telefonstreiche spielt) plötzlich verlor, weil Mao Tse Tung El Poperzos Kampfschrei wiedererkannte. (Keiner weiß, ob Mao Tse Tung damals schon existierte. Zumindest hat El Poperzo uns das erzählt, also muss es stimmen!!!) Wahrhaft erbost darüber trat El Poperzo mit seinem Roundhouse-Kick die Achse des Bösen aus dem Oval Office. Nach Angaben der NASA flog er einmal durch die Galaxis und landete schließlich sanft und behutsam im Kreml in Moskau. Dort wusste man mit ihm nichts anzufangen und benutzte ihn als Briefbeschwerer.

Bedeutungswandel in den USA[Bearbeiten]

El Poperzo hatte die Achse des Bösen verschwinden lassen und war eine Zeit lang deswegen unbeliebt. Immerhin hatte er den Nationalgötzen davon gejagt. Nun hatte der Götze aber keinen Einfluss mehr auf die dortigen Menschen. Somit war es ein leichtes für Scientology und ihren prominentesten Mitgliedern, wie Donald Duck, Mickey Mouse, Batman und Robin, Superman und Spiderman die Bevölkerung der USA für sich zu gewinnen. Nach und nach fingen die Amerikaner an, ihren alten Götzen zu verachten und die neuen Götzen Mc Donalds und Coca Cola anzubeten.

Die Jagd nach dem alten Götzen[Bearbeiten]

Genau da!

Geübt und erfahren durch das Abschlachten der Indianer fielen die Amerikaner überall da ein, wo der alte Götze vermutet wurde (und kein Widerstand geleistet wurde) um den Glauben an ihre neuen Götzen zu verbreiten. Bei denen, die stärker waren, als sie selber, versuchten sie nur indirekt ihren Glaubenskrieg zu führen.

Heute ist der Glaube an die beiden Götzen McDonalds und Coca Cola die am meisten verbreitete Religion. Den Götzen werden fossile Brennstoffe, wie z. B. Erdöl, bei sog. Schwarzen Messen geopfert.

Sollten Sie dummerweise in die Verlegenheit kommen und den Pokal in einem Museum in Ihrer Nähe sehen, dann rennen Sie, so schnell Sie können. Sollten die Amerikaner nämlich grade nur ein bis zwei Kriege führen und ihr Land über keine Atomwaffen verfügen, werden sie versuchen, Sie zu bekehren.

...und da auch noch!

Länder, die die Achse des Bösen besaßen[Bearbeiten]

Auf Anraten der NATO und der arabischen Liga wurden für 2011 bereits der Reihe nach Tunesien, Ägypten, und Libyen im Hinblick auf das Lebenswerk ihrer Regierungschefs für die Achse des Bösen nominiert und wieder (was ist eigentlich das Gegenteil von nominiert?!). Momentan ist der aussichtsreichste Kandidat Syrien, jedoch schlägt Gaddafi (wie unerklärlicherweise auch alle Länder, die die Achse des Bösen zuvor besaßen), vor, die Achse wieder ins Weiße Haus zurückwandern zu lassen.

Wissenswertes[Bearbeiten]

  • Die Achse des Bösen ist starr.
  • Im Februar 2008 kam das sinnfreie Schachspiel "Schach gegen die Achse des Bösen" in die Läden. Osama bin Laden ist der König der schwarzen Figuren; auch Rambo und Dr. Evil haben ihren Auftritt. George W. Bush darf natürlich auch nicht fehlen.
  • Als Ersatz für den Verlust gründete man Die Liga des Bösen

Siehe auch[Bearbeiten]

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Das Reich des Bösen

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