Acer

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Acer ist ein Unternehmen zur Verbreitung bösartiger Computersachen jeglicher Art. Es wurde 1789 gegründet. Damals war die Firma noch aus einem Bauernhof. Sie stellte vergiftete Lebensmittel für die arme Bevölkerungsschicht her und kassierte dadurch Unmengen an Geld. Dadurch war es ihnen möglich eine Zeitmaschine zu bauen, mit der sie in das Jahr 1987 reisen konnten und Computersachen herstellen konnten.

Betrachtet man nun die Zahlen 1789 und 1987, so stellt man fest, dass es sich um ein Anagramm handelt. Durch eine einfache Verdrehung der Ziffern wird das wahre Gründungsjahr vertuscht. Außerdem deutet der Firmenname auf den ursprünglichen Bauernhof hin: Aus Acker wurde Acer. Es stellt sich nun die Frage, wo das "K" geblieben ist. Hierfür findet sich eine einfache Lösung: Konservativ. Andere Experten meinen, es könne für Kommunisten stehen. Wiederum andere munkeln dass das K an Kellogg Company für "K"elloggs verkauft wurde
Wie man sieht teilen sich hier die Gemüter. Aus der Chefetage von Acer kommt dazu kein Kommentar.
Auch wenn sich die Experten in diesem Punkt unsicher sind, so sind sie sich doch einig: Acer führt etwas im Schilde. Und sie versuchen alles Mögliche, um es geheim zu halten. Übrigens vermutet man, der Boss von Acer habe in den Apple-Apfel gebissen um das Symbol zu verwüsten.

Firmenziele[Bearbeiten]

Nur wo Acer drauf steht ist auch Acer drin. Auch dieser Lüfter wird bald nach dem Einbau unsägliche Schleifgeräusche machen. Das ist, als wäre DSDS schon eingebaut: Gänsehautfeeling pur!

Acer hat viele Ziele unter anderem folgende:

  • Herstellung von nicht funktionierenden USB-Sticks §
  • Herstellung von nicht funktionierenden Fernseher §
  • Herstellung von nicht funktionierenden Laptops §
  • Herstellung von bösartiger Spionagesoftware, welche es Acer ermöglicht alle Daten des Anwenders an Acer zu übermitteln selbst wenn dieser über keine Internet-Verbindung verfügt
  • Herstellung von Hardware, die sich ohne weiteres Zutun nach 1 bis 12 Monaten selbst ohne Aufforderung zerstört §
  • Verweigerung notwendiger Hilfestellung durch geschultes Fachpersonal.
  • Sicheres Unterdrücken technischer Anfragen. Darum ist auch auf der Web-Präsenz "Service und Support" klein, unauffällig, ganz weit unten und ziemlich weit rechts platziert.
  • Abtöten jeglicher Art von Hoffnung, dass der von Acer hergestellte Artikel funktioniert.* §
  • Der Boss von Acer hat das Ziel, die Menschheit zu verblöden, indem er extrem dumme Hardware herstellt.*

§ Diesen Behauptungen kann mann ehrlich gesagt sogar noch zustimmen. Fazit: Acer stellt bilige Hardware her die nicht wirklich zwölf Monate durchhalten kann oder schon defekt geliefert wird (meistens gerade nach Garantieverfall).

Empfehlungen von Acer[Bearbeiten]

  1. Verwenden Sie immer Windoof in der Version: Media Center Edition
  2. Installieren Sie selbiges immer unter dem Dateisystem Fat32 welches besonders für Abstürze geeignet ist
  3. Kaufen Sie sich niemals ein Produkt eines anderen Unternehmens
  4. Nur, wo Acer drauf steht, ist auch kein anderes Produkt drin - somit kann die Nichtfunktion auch auf lange Zeit garantiert werden
  5. Kauf der Garantieerweiterung, um eine schnellere Reparatur (3-4 Wochen) zu garantieren.

Fundamentales über Acer-Laptops[Bearbeiten]

Laptops sind ja generell etwas Tolles. Man kann unterwegs mit ihnen zocken, Leute heimlich mit der integrierten Webcam filmen, Leute mit dem Piepsgeräuschen (O-Ton des Users: Keine Ahnung was er hat) auf den Wecker fallen etc. Acer-Laptops sind etwas ganz besonderes: entweder die Hardware funktioniert NICHT, oder sie funktioniert FALSCH. Auf keinen Fall sollte man seinen Acer-Schleppi während des Betriebs bewegen, da sonst der Lüfter kaputtgehen und böse klingende Geräusche von sich geben wird, die sogar hartgesottenen Geeks einen eisig kalten Schauer über den Rücken laufen lässt.
Ebenfalls sollte man nicht mit der Hardware herumspielen. Programme, die z.B. die Taktfrequenz des Prozessors manipulieren, werden unweigerlich dazu führen, dass der Prozessor durchbrennt und Ihr sündhaft teurer Acer in Flammen aufgeht (der Autor kann dies aus eigener Erfahrung bezeugen). Außerdem sollte man, wenn möglich, das Display NIE, ich wiederhole NIE anfassen, da sonst ein ohrenbetäubendes Quietschen (sogar die Hölle quiiiietscht nicht so höllisch) ertönt, dass dem geneigten Benutzer die Trommelfelle perforieren und das Gehirn weichkochen wird.