A395

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Sollte einem dieses Schild entgegen kommen, sollte man sich schon mal auf Schlaglöcher einstellen.

Die A395, auch als Hartz-Highway bekannt, ist eine Autobahn zwischen Peine-Ost und dem Harz und ein Witz in Niedersachsen und der Autonomen Region Süd-Niedersachen. Sie hat den Zweck, dänische Touristen über die dauerverstopfte A7 und über die A395 in den Harz zu führen. Zudem wurden auch Autos aus Goslar und Bad Harzburg gesichtet, die über die A395 nach Peine-Ost alias Braunschweig gependelt sind, weil es in diesen Städten keine Arbeit gibt.

Strecke[Bearbeiten]

Die A395 ist ca. 40 km lang, wovon alleine 2 km nur auf Schlaglöcher entfallen. Die A395 führt von dem Dreieck Peine-Ost-Süd (sinnvolle Grammatik!), was an der A39 liegt, die wiederum von der A7 abzweigt, über Wolfenbüttel und Vienenburg bis nach Bad Harzburg. Früher führte sie noch bis in den Harz rein, da der Problemkreis Goslar aber kein Geld hatte, diesen Abschnitt zumindest von metertiefen Schlaglöchern zu befreien, hatte man diesen zur B4 abgestuft, weil auf Bundesstraßen (metertiefe) Schlaglöcher erlaubt sind.

Während der nördliche Teil, der von Braunschweig und Wolfenbüttel verwaltet wird, sogar eine eigene Straßenbahn in der Mitte hat, sehr gut in Schuss ist, ist der Teil südlich von Wolfenbüttel total zerfallen. Dort sind die bereits erwähnten (meter-)tiefen Schlaglöcher, verbeulte Leitplanken, Unkraut auf dem Straßenbelag und Ölspuren von den verrosteten Karren der Harzer, die zu wenig Geld für eine Autoreparatur haben, um zumindest ein Leck zu stopfen. Zusätzlich trägt Salzgitter dazu bei, die Autobahn in Schuss zu halten, allerdings ist Salzgitter noch ärmer als Goslar und somit würde dies alles nur noch schlimmer machen.

Das südliche Ende sollte eigentlich an die nicht gebaute A36 angeschlossen werden, und eigentlich war der wahre Sinn der A395 auch, diese beiden Autobahnen zu verbinden, da die A36 aber (noch) nie gebaut wurde, endet die A395 stattdessen an der B6 im nächsten Stau.

Wenn man die B4 weiter fährt, kommt man vorbei an Osterode am Harz und Nordhausen, wenn man Geduld hat, sogar an Erfurt und Nürnberg (unbedingt Warnung vor dem Freistaat Bayern beachten!)

Geschichte[Bearbeiten]

Als 1940 Adolf Hitler den ersten Spatenstich auf den lehmigen Boden gemacht hatte, begann man von Braunschweig aus, die Autobahn immer weiter zu bauen. Ursprünglich war ein Bau bis nach Göttingen über Duderstadt geplant, der aber nicht gestartet werden konnte, da der Harz im Weg war und dem Land das Geld für einen Tunnel fehlte. Deswegen endete sie vor dem Harz.

Nachdem 1989 die Mauer fiel und die Ossis mit ihren Pappautos über die A 395 fuhren, hielt dies der rissige Asphalt nicht mehr aus. Dies war das einzige Mal, wo der Bund auch Geld in die Reparatur in die Autobahn steckte, was aber auch nicht viel brachte, da der Asphalt aus den Mauerresten schon nach 10 Jahren wieder wie vor der Reparatur aussah.

Kurz danach hatte die Stadt Goslar, wie schon erwähnt, die Autobahn bis Vienenburg hin gekürzt, um Geld zu sparen.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Eric Hownecker war zunächst dagegen, dass die Mauerreste als Asphalt auf der A395 benutzt werden.
  • Eigentlich erfüllt die A395 gar nicht die Standards für eine Autobahn, weil der Bund aber keine Lust hatte, die Autobahn auszubauen, ist sie immer noch so heruntergekommen.

Siehe auch[Bearbeiten]