25

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Die 25 befindet sich zwischen der bekannteren 24 und der nahezu unbekannten 26. Zudem ist 25 zwei weniger als 27 und 1,34 mehr als 23,66, was allerdings wegen des hohen Anspruchs dieser Subtraktion vernachlässigbar ist. Eine weitere Besonderheit ist den Schwachmato-Mathematikern aufgefallen: Die 25 ist die dritte natürliche Zahl, die die Quersumme 7 besitzt. Das können nämlich vor der 25 nur die 7 selbst und die 16 von sich behaupten. Außerdem gehört die 25 zu den monosynthetisierten Quadratzahlen, jenen Quadratzahlen, die als Produkt von keinem anderen (natürlichen) Zahlenpaar (bis auf die 1 und die Zahl selbst) gebildet werden können. In diese Reihe fallen vor der 25 noch die 1, die 4 und die 9. Die 16 ist nämlich das Produkt aus 8 und 2. Somit ist die 25 die vierte monosynthis... thetes... thites... ähm, ach egal.

Prozess der Persönlichkeitsbildung[Bearbeiten]

Historiker vermuten, dass die 25 trotz ihrer stattlichen Erscheinung (immerhin ergibt sie mit 4 multipliziert 100) sehr schüchtern ist und als eine der letzten zweistelligen Zahlen angesehen werden kann, die sich aus den Wirren des Chaos heraus getraut hat. Es wird vermutet, dass die 25 in ihrer Kinder- und Jugendzeit starkes Mobbing ertragen musste. Ihr Minderwertigkeitskomplex wurde dadurch verstärkt, dass die um eins kleinere Zahl 24 Einzug in die Geschichtsbücher fand (24. Dezember), während die 25 weitgehend unbeachtet blieb. Diese Schmähung prägte die 25 derart, dass sie sich zeitweise überlegte, ein Attentat auf alle natürlichen Zahlen zu verüben und den römisch-antiken Zahlen durch einen Putsch wieder an die Macht zu verhelfen. Doch wegen der drohenden Einsamkeit, die die 25 unter all den schrägen, senkrechten und waagrechten Linien (z.B. XV, XII, MDCCLXXVII oder TÜV) hätte erleiden müssen, überlegte sie es sich noch einmal anders und begann mit zunehmender Weisheit, sich politisch zu betätigen und sich offen gegen Mobbing und für mehr Toleranz unter den natürlichen Zahlen auszusprechen. Auch steht die 25 offen zu ihrer Homosexualität, wenn diese auch unverschuldet ist. (Normalerweise sind eine ungerade Zahl und die darauf folgende gerade Zahl ein Ehepaar, was aber auf die 25 und die 26 nicht zutrifft, da sich die 26 als asexuell geoutet hat. Somit musste die ungerade 25 die ebenfalls ungerade 27 zur Gattin nehmen, weil die 24 ja schon an die 23 vergeben war. Die 28, die ja eigentlich für die 27 vorbestimmt war, ging nach der Hochzeit der 25 und der 27 und auch wegen der so komisch anmaßenden asexuellen 26 ins Kloster.) Zurzeit überlegt sich die 25, ob sie eine eigene Partei gründen soll, doch wegen des starken Zugehörigkeitsgefühls zu den natürlichen Zahlen einerseits und ihrem Pflichtbewusstsein gegenüber den reellen und imaginären Zahlen andererseits ist die 25 innerlich im Ungewissen, für wen sie sich engagieren soll.

Konsequenzenloser Schwestermord[Bearbeiten]

Bekannt ist die 25 auch, weil sie Schwestermord an der römisch-antiken 25, der XXV, begangen hat. Wegen fehlender juristischer Regelungen zu diesem Fall (im BGB für Zahlen werden die römisch-antiken Zahlen nicht mal als echte Zahlen anerkannt) kam es allerdings nicht einmal zu einer Anklage, nicht zuletzt deswegen, weil das Lateinische eh schon eine tote Sprache ist.

Die 25. Stunde[Bearbeiten]

Bei gelegentlichen Rissen im Raum-Zeit Kontinuum kann es des nachts zu einer 25. Stunde kommen, die müde Arbeiter morgens länger schlafen lässt. Die 25. Stunde hat 69 Minuten.