2. Apfelbaumkrieg

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Karte; die roten Linien zeigen die Grenzen

Wissenswertes[Bearbeiten]

Informationen zum 2. Apfelbaumkrieg
Beteiligte Staaten: Konförderation Unkleiner Superstaaten, SPD, Bedrohung durch Kartoffelsäcke, Japan
Dauer des Gesamtkrieges: 2140 - 2147
Umgefallene: 5 Divisionen aus der Grundschule, die gesamte Bevölkerung des Monds sowie ein Blatt
Gesamtkosten des Krieges für alle Beteiligten: 1 Apfel und 1 Ei
Offizielle Hymne des Krieges: Alle meine Entchen

Vorspiel[Bearbeiten]

Als wäre der 1. Apfelbaumkrieg noch nicht genug gewesen, löste Japan auch noch einen zweiten aus. Der Auslöser war wie auch der des 1. Apfelbaumkrieges ein Streit um einen Ast eines Apfelbaumes. Nur löste dieses Mal Japan den Krieg aus. Sie kämpfen gegen alle & jeden!

Kriegsgeschehen[Bearbeiten]

Als Kriegsgeschehen bezeichnet man die Geschehnisse innerhalb eines Krieges.

Schlacht bei Klein-Klenau[Bearbeiten]

Klein-Klenau liegt mit seinen 2 Einwohnern nahe der Grenze der Konförderation Unkleiner Suppenstaaten und Konoa Gakure . Am 2.10. 2140 startete Japan mit seinen berühmten Eight-Fightern einen überraschenden Luftangriff und vernichtete 2 Divisionen der Ein-Mann-Armee der Konförderation Unkleiner Superstaaten, welche zufällig dort stationiert waren. Die Konförderation Unkleiner Superstaaten versuchte vergebens zurückzuschlagen, indem sie Artillerie-Feuer eröffnete, bis festgestellt wurde, dass man Flugzeuge nicht mit Artillerie abschießen kann.

Die Bedrohung durch Kartoffelsäcke vom Todesstern kommt hinzu[Bearbeiten]

ein ehemaliger Apfelbaum II. mit seiner Leibwache, einem 12,5 kg Kartoffelsack

Die Kartoffelsäcke waren schon lange bekannt für ihre große Macht in militärischen Dingen, aber fortan konnte auch Adolf Hitler II nicht mehr seine Finger vom 2. Apfelbaumkrieg lassen. Er ließ eine E-Mail folgenden Inhaltes schreiben: WiRR müssen am KRRieg teilnehmenn, hahahahaTSCHI! IhRR weRRdet die VeRRlierer sein und wiRR die GewinneRR!RRRRRECHTS VORRR LINKS 88

Seeschlacht des (minderwertigen) Linken Meeres[Bearbeiten]

Das Meer, welches aus unerklärlichen Gründen Rrrechts ist, ist wichtig für den Botoxfischfang. Ein Jahr nach der Schlacht bei Klein-Kleinau trafen sich dort zwei Flotten: Die Hauptflotte Japans und die 0-te Division der Kartoffelsäcke vom Mond. Es folgte ein erbitterter Kampf, an dessen Ende 700.000.001,5 tote Kartoffelsäcken und 80 lebende Japaner standen.

Nuklearzwischenfall bei der SPD[Bearbeiten]

Wir schreiben Mittwoch, Gegenteiltag, den 25. Januar 2142: Beim Versuch, den zweiten Klon Angela Merkels mit Plutonium zu füttern und zum Feind zu schicken, flog die gesamte SPD-ische Halbinsel in die Luft. Die CDU, inklusive Angela Merkel, feierte ihren Triumph. "So ein großes, nuklear verseuchtes, schwarzes, wassergefülltes, rundes Loch habe ich noch nie gesehen!", sagte ein unglaublich berühmter ZDF-Reporter in einem Interview (Englisch; Innenansicht, von innen gesehen, Ego/1. Perspektive).

Massaker bei Zwickau[Bearbeiten]

Kampfpanzer der Kartoffelsäcke

"Was, wie sind die da RRüber gekommen?", fragte sich Adolf Hitler II, als er mit anhören musste, dass seine vor 3 Stunden eingenommene Stadt wieder angegriffen wurde. Nicht von der Konförderation Unkleiner Superstaaten, sondern von Konoa Gakure. Konoa Gakure hatte ein neues Mitsubishi-Modell erfunden, welches 3 PS und 27 km/h Spitze leistete! Die Konförderation Unkleiner Superstaaten konnte da mit ihren Opel KZ 88 mit Hakenkre*z Gangschaltung nicht mithalten. Nun denn, am 1. April (nein, kein Aprilscherz) 2143 griffen die wilden Japaner mit Socken und Steinen bis auf die Zähne bewaffnet die Groß-Klein-Mittelstadt Zwickau an. 70 Kartoffelsäcke vom Mond fielen ihnen zum Opfer, die anderen 930 starben.

Finaler Akt in Konförderation Unkleiner Superstaaten-City[Bearbeiten]

Die Japaner waren mit ihren unglaublich schnellen Autos vor der Konförderation Unkleiner Superstaaten-ischen Hauptstadt Konförderation Unkleiner Superstaaten-City gelandet (oder hatten dort besser gesagt geparkt) und nahmen diese in kürzester Zeit ein, da die letzten 3 Ein-Mann-Armeen innerhalb des Landes verstreut waren. Um den Anführer der Konförderation Unkleiner Superstaaten, George W. Bush, zu finden, brauchten die Japaner acht Jahre, da dieser ein geübter Versteckspiel-spieler war und er sich im Weißen Haus unter dem Boden versteckt hatte, da niemand so schlau war, dort nachzusehen. Nachdem er gefunden worden war, wurde er angeschrien, angebrüllt , ausgeschimpft ,angekotzt und schließlich getötet.

Nachspiel[Bearbeiten]

Nach dem Krieg war nichts mehr so wie früher: die SPD war weg, die Konförderation Unkleiner Superstaaten wurde japanisch und Adolf Hitler II. bekam endlich einen Teddy zum Geburtstag.

Karte nach dem Krieg

Siehe nicht[Bearbeiten]