13

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Die 13 ist eine Zahl, die viel mit der 12 zu tun hat weil 13 - 1 = 12 ist, also ist zwölf ein weniger als dreizehn, weil schon wieder 3*4 auch zwölf ist.

Frühe Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Die 13 entstand als die beiden ungeraden Zahlen eins und drei gerade zusammenkamen. Anders als ihre große Schwester, die 18, ist die 13 in früher Kindheit schwer verstümmelt worden, als Mathematiker versuchten, sie zu teilen. Kurz darauf wurde sie durch ihr abstoßendes Äußeres aus dem Alphabet verbannt und bekam einen Restplatz zwischen der nervigen 12 und der blutrünstigen 14. Durch deren unguten Einfluss verrohte die 13 schnell, begann zu rauchen, mit Drogen zu dealen und schließlich mit Menschen zu handeln.

Auf hoher See[Bearbeiten]

Über den Menschenhandel kam die 13 in die Fänge zwielichtiger Gestalten. Der junge Textilfabrikant und Fuhrparkunternehmer Jim K. vermittelte die 13 Ende des 19. Jahrhunderts an einige somalische Freibeuter, die ihr Geld mit Schnapsschmuggel verdienten. Die 13 tauchte in das Netzwerk ein und entführte fortan Menschen vom Magnetfelsen, an deren schiffklauenden Polen ein gewiefter Steuermann gefragt war.

Wegen ihrer leidenschaftlichen Art erhielt die 13 unter den Freibeutern den Namen "Wilde 13". Eines Tages wurde die Wilde 13 jedoch von K. getäuscht und heimtückisch beschossen. Geistesgegenwärtig nähten die fürsorglichen Freibeuter ihren Steuermann auf ihr Segel, damit sie ehrenvoll untergehen konnte. Doch sie hatten die Rechnung ohne die 13 gemacht. Sie schwamm auf dem Segel zum nächstbesten Strand und tauchte für lange Zeit unter. Zwischenzeitlich als 66 auf amerikanischen Highways mit gefälschtem Pass unterwegs, wird die 13 seit einigen Jahren wieder regelmäßig in heimatlichen Zahlenreihen gesichtet.

Pakt mit dem Teufel[Bearbeiten]

Die 13 ist gemeinhin durch Spielkasinos bekannt. Dort kam sie in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts zu viel Geld. Doch die 13 wurde übermütig, schaltete sich beim Roullete ein und musste sich fortan die Gewinne mit anderen Zahlen teilen. Die Folge war eine baldige Verschuldung und Privatinsolvenz, die zu einem erneuten Absturz der ohnehin labilen Zahl führten. Sie verkaufte sich gnadenlos aus. Unzählige Werbedeals buchten die Zahl, weil sie "jung und frisch und ungewöhnlich" aussah, doch nichts war für sie von Dauer. Die Auskunft ersetzte sie durch die gemeine 11, das Unternehmen wollte über diesen Schritt keine Auskunft erteilen. Immer billiger wurden die Verträge, immer flacher die Witze. Der totale Ausverkauf fand im Jahr 2006 statt, als die 13 völlig abgebrannt und besoffen ein T-Shirt des Glücksmenschen M. Ballack signierte. Dieser trug es während einiger "Spiele" und schädigte den Ruf der 13, irreparabel. Schließlich ganz unten angekommen verkaufte sie sich an den Teufel. Trotzdem der Teufel im Jahr 2003 bei einem Fallschirmsprung bei Münster ums Leben kam, ist der satanische Besitzanspruch nicht erloschen. So bringt sie den ihr huldigenden nur Unglück, während gutgläubigen Rechnern durch billige Medienmache vorgegaukelt wird, die 13 wäre eine Glückszahl. Kenner eines Buchs behaupten, die 13 hätte schon vor ihrer Selbstpfändung Chaos und Unruhe gestiftet. Angeblich hätte ein langhaariger Mann mit Sandalen, ein Bruder des Ponaders 13 Mann zum Essen eingeladen, aber nur für 12 bezahlt. Daraufhin hatte er Unglück. Da aber heutzutage keine Bücher mehr gelesen werden, wird diese Geschichte gemeinhin für Spinnerei gehalten

Gewiefte Gläubiger wollen die 13 seit einiger Zeit aus dem Verkehr ziehen. Ihren Platz in der Gesellschaft soll die viel beliebtere 9einnehmen.

Triviales und Interessantes[Bearbeiten]

  • Viele Leute haben behauptet, kurz vor ihrem Tod die 13 gesehen zu haben. Die 13 bestreitet das.
  • Bei der Volksabstimmung des Saarlandes im Jahr 1935, bei der über die Möglichkeit entschieden wurde ins Reich reeingegliedert zu werden, gab es 13 Stimmen dafür und eine dagegen. Es gab keine Enthaltungen.
  • 13 ist die häufigste Einwohnerzahl in Mecklenburg-Vorpommern. Sie liegt dort allerdings mit den Hausnummern 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11 und 12 gleich auf.
  • Die gemeine Fukushima-Spinne hat 13 Beine, 13 Augen und 5 Mägen. Sie kann nicht laufen und verhungert nach der Geburt.
  • Das Tschernobylkleeblatt hat 13 Blätter. Es bringt kein Glück.
  • Die Quersumme aus 13 ist 4. Wenn man zu 4 nun 9 dazu zählt, kommt 13 raus. Wenn mann nun 1x3 nimmt, diese Zahl mit 13 multipliziert, aus dieser Zahl die Quersumme bildet und dann wieder eine 1 vor die Ziffer hängt, kommt wieder 13 raus.
  • Egal wie oft man 13 mit 1 multipliziert, es kommt immer 13 raus
  • Die 13 bekommt Tantiemen auf die Sendung der beliebten Familienserien "Warehouse 13", "Freitag der 13.", "fette Hausfrauen nackt angespritzt" und "X-Faktor das Unfassbare", wo sie auch selbst in mehreren Nebenrollen zu sehen war
  • Die alten Männer der Pixies widmeten der 13 ein Lied. Kennt aber keiner. Dieses Lied wurde mehr oder weniger erfolglos von Red Fang gecovert.
  • Chuck Norris putzt sich mit der 13 die Zähne und hat noch nie Karies bekommen, außer er hätte es gewollt.
  • Der 13 Euroschein soll wegen seines geringen Werts abgeschafft werden. Er wird möglicherweise in eine 13 Euromünze umgewandelt.
  • Analoguhren haben nur 12 Stunden und laufen doppelt so schnell wie normale Uhren. Digitaluhren wurden erst mit der Sommerzeit eingeführt.
  • Dr. R. Hadley, die bisexuelle Ärztin im Team von House M.D. heißt in Wirklichkeit 13.
  • Die 13 Piraten aus "Jim K. und die Wilde 13" (siehe oben) sind in Wirklichkeit auch nur zu zwölft.
  • Die 40 Räuber aus den "Geschichten aus 1001 Nacht" waren ursprünglich nur 13. Weil sie aber zu Arbeitsförderungsmaßnahmen verdonnert wurden, mussten sie halt noch 2*13+1 Räuber dazu nehmen.