10-Finger-Tastschreiben

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Das 10-Finger-Tastschreibsystem erleichert die Eingabe von langen Texten wie zum Beispiel diesem hier.

Unter Sekretärinnen und Linux-Benutzern ist das 10-Finger-Tastschreiben sehr verbreitet.

Während für Linuxadministratoren eine hohe Eingabegeschwindigkeit von Buchstaben und Zahlen lebenswichtig ist, versuchen Sekretärinnen lediglich, an ihrem Arbeitsplatz ein leises Surren zu erzeugen, welches auf eine hohe Beschäftigung schließen lassen soll.

[bearbeiten] Kurioses

Das 10-Finger-Tastsystem ist streng genommen gar keines, denn es werden nur 9-Fingern benötigt - der linke Daumen wird nicht benutzt und verbleibt im Idealfall reglos auf der Leertaste.

[bearbeiten] Blindschreiben

Beim 10-Finger-Tastsystem muss nicht mehr auf die Tastatur geschaut werden, sondern das Auge kann bei Sekretärinnen auf den Speiseplan und bei Linuxadministatoren auf den ausliegenden Playboy gerichtet bleiben.

Alternativ kann auch nachts bei völliger Dunkelheit gearbeitet werden. Geübte Linuxadministratoren schreiben bei ausgeschaltetem Monitor ihre Shellskripte und verbessern durch die Stromersparnis ihre persönliche Ökobilianz deutlich.

[bearbeiten] Technische Vorteile

Durch das Tastsystem wird das Eingabegerät wesentlich weniger belastet. Während bei einem 2-Mittelfinger-Haudrauf-System (auch Kolumbussystem) die Anpresskraft bei 170N die Hardwarelebensdauer im Bereich weniger Wochen bis gar Tagen liegt, können 10-Finger-Tastschreiber ihre Geräte deutlich länger verwenden. Tastaturen mit "Commodore"- oder "IBM-AT"-Aufklebern gehören so meist in den Bestand von 10-Finger-Tastschreibern.

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