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1. Reissackkrieg

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Krieg! Alles steht in Flammen!
Der folgende Artikel beschreibt kriegerische Handlungen, Blutvergießen und mordgierige Battallione!
1. Reissackkrieg sollte deshalb nur gelesen werden, wenn man sich mit gewaltigen Zahlen Verwundeter und Toter auseinandersetzen möchte. Grausamkeiten sind vorbestimmt.
Sollten Sie Sich deshalb an ihre Kindheit erinnert fühlen, oder an Verluste anderer Art, sollten Sie umkehren und hierher fliehen. Sollte sich jemand durch diesen Artikel (oder durch Teile davon) gestört fühlen, so soll er dies bitte in der Diskussion eintragen.
Gezeichnet, das um ihr Wohl bemühte Ordnungsamt der Stupidedia
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Informationen zum 1. Reissackkrieg
Die chinesische Firma Qangoching
Beteiligte Länder: China, Japan, USA, Deutschland, Frankreich, BeNeLux
Dauer des Gesamtkrieges: 03. März 2009 bis 05. Mai 2009
Gefallene: 50 chinesische Panzer, ca. 1 Mio. Soldaten, ein Reissack und der japanische Kaiser Chungakora IX.
Radius des Kriegsgebietes: ca. 1.000 km (also ungefähr einmal vom nördlichsten bis zum südlichsten Punkt Deutschlands)
Gesamtkosten des Krieges für alle Beteiligten: 1,5 Milliarden US-$
(In-)Offizielle Hymne des Krieges: Silbermond - Irgendwas bleibt
Die roten Pfeile zeigen das Angriffsgebiet der Chinesen

Der erste Reissackkrieg begann im Jahre 2009. Es war der Krieg Japan gegen China, in den sich später noch die USA und einzelne EU-Staaten (darunter Deutschland und Frankreich) eingemischt haben.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Nachdem in China ein Sack Reis umfiel, schickte die amerikanische GSG 9 vier Spezialisten nach Hongkong. Dort fanden sie den umgefallenen Sack. Der Inhalt: Reis, der schon seit zehn Tagen mit frischer Luft in Berührung gekommen war. Die USA stornierte daraufhin alle bisherigen Bestellungen von chinesischem Reis und stürzte China somit ebenfalls in die Weltwirtschaftskrise. Mao Tee Zung, chinesischer Präsident für Reis, forderte daraufhin die Regierung auf, ein Notfallkonjunkturpaket für alle Reisbauern zu erstellen und verlangte von der Bevölkerung, nicht mehr zu masturbieren. Die USA bezogen währenddessen ihren Reis aus Indien. Die chinesische Regierungsbehörde suchte die Täter, fand sie und pullerte sie am 03. März 2009 noch vor der Urteilsverkündung wegen "Drängens in eine Wirtschaftskrise" an.
Japan war währenddessen zur CeBIT nach Hannover gereist, um dort die neuesten technischen Innovationen vorzustellen. Dort erfuhr der Regierungschef, Kaiser Chungakora IX., dass China in der Wirtschaftskrise sei. Obwohl es Japan selbst auch ist, machte sich Chungakora IX. darüber lustig und nannte Chinesen "Reissäcke ohne Verstand". Ein japanischer Fernsehsender kam am 05. März 2009 auf die Idee, in China die Sendung "Reissack sucht Reissack" zu produzieren. Mao Tse Zung erklärte den Japanern daraufhin, mit Erlaubnis des Präsidenten Quo Me Tang, den 1. Reissackkrieg.

Das Kriegsgeschehen[Bearbeiten]

Der Beginn und passive Bemühungen der EU und der USA[Bearbeiten]

China mobilisierte nun seine Streitkräfte. Laut (von der Regierung manipulierten) diversen Nachrichtensendern und Zeitungen seien 50 Panzer nach Hongkong gefahren, um von dort per Schiff Japan zu attackieren. Die Panzer, so weiter, seien von Russland im SSV aufgekauft worden.
Nach der Bekanntgabe der Kriegserklärung flog ganz Japan am 06. März 2009 unverzüglich zurück in sein Land. Die CeBit verbuchte daraufhin einen sensationellen Minusrekord im Verkauf von Kameras, die Straßen von Heidelberg und Rothenburg ob der Tauber waren wie leergefegt. Mindestens drei Busunternehmen im süddeutschen Raum mussten in diesen Tagen Konkurs anmelden. Japan schickte rund 100.000 Soldaten an die Küste Richtung China. Sie sollten dort eine professionell unterstützte menschliche Mauer bilden, damit die chinesischen Panzer nicht vorbei fahren konnten.
Am 07. März 2009 schalteten sich die Europäische Union und die USA passiv ein. Sie versuchten, den Streit zwischen China und Japan beizulegen. Der neu gewählte US-Präsident Barack Obama schlug bei einem Friedenstreffen in Washington noch am selben Tag wirtschaftliche Hilfen in Millionenhöhen vor, damit sich alle wieder vertragen. Doch Chungakora IX. meinte: „ "Wir haben die Chinesen zurecht "Reissäcke" genannt. Was sollen sie auch anderes sein? Mit so viel Reis, wie sie an einem Tag futtern, könnte man die ganze Welt, inklusive Afrika, für drei Monate ernähren."“

Noch am selben Tag wurde der Kaiser tot im Hotel Ritz aufgefunden.

Chinas Kampfpanzer rücken vor

Die Chinesen mobilisierten rund 1,5 Soldaten mehr, als ihnen eigentlich aufgetragen wurde (nämlich 0). Sie flogen alle in panzerfesten Hubschraubern an die japanische Küste. Die menschliche Mauer war machtlos. Trotz eindeutigen Befehls des (nun toten) Kaisers verließen einige Soldaten die Stellungen und liefen den Hubschraubern hinterher. So konnten die mittlerweile eingetroffenen Panzer mühelos ins Land eindringen.

Die USA steigt ein[Bearbeiten]

Nachdem die passiven Bemühungen unter der Leitung von Barack Obama kläglich scheiterten, zogen die USA auf Empfehlung der Außenministerin Hillary Clinton mit in den Krieg. 50.000 US-amerikanische Soldaten sollten wieder Frieden in die Region bringen und sperrten ganz Japan ab. Es durften nur noch Japaner in die Gebiete und Touristen, die eine Aufenthaltsgenehmigung (Visum) hatten. Die chinesischen Kampfpanzer hatten zwar keine, sie zerstörten jedoch auf dem Weg nach Tokio die komplette japanische Insel Hokkaido.
Die roten Pfeile zeigen die Wege der chinesischen Panzer (klicken zur Vergrößerung)
Die USA stockte ihre Soldatenanzahl am 13. April 2009 auf über 500.000 US-Soldaten auf. Die Japaner hielten den Krieg ihrerseits für verloren und zogen all ihre Soldaten am selben Tag ab. Die menschliche Mauer war gebrochen und die chinesischen Panzer hatten freie Bahn. Am 16. April 2009 stockte die chinesische Regierung ihre Panzer auf 100 auf, um Japan "nun endgültig von der Landkarte zu streichen". Dies rief einige Staaten der EU auf den Plan.

EU-Staaten im Kriegseintritt[Bearbeiten]

Barack Obama räumte am 26. April 2009 in einer Fernsehankündigung ein, dass die USA nichts gegen die chinesischen Panzer ausrichten könnten. Lediglich Verteidigungsminister Leon Panetta stellte einen Ein-Punkte-Plan vor. Dieser beinhaltete ZWEI Punkte. Zum einen sollte eine Atombombe über das Chinesenland geworfen werden und zweitens sollte ein Spezialeinsatzkommando der US Navy Seals diese wieder auffangen. Das hatte den Sinn, Grönland einschüchtern und dessen Kriegseintritt zu verhindern. Die Panzer hätten noch die alten, sowjetischen Bauteile in sich gehabt, sodass der Anti-USA-Schutzschild für Panzer immer noch aktiv sei. Zudem hätten die Chinesen diese Technologie benutzt, um damit auch die Soldaten zu schützen. Aufgrund dessen, dass Japan seinen Rückzug aus dem Krieg am 13. April 2009 erklärte, waren die USA die einzigen Kriegsteilnehmer neben China. Japan stand kurz vor der Kapitulation. Nun brauchte Barack Obama einen dritten Staat (oder mehr), um die mittlerweile übermächtig gewordenen Chinesen "in ihren Gebieten" halten zu können (gemeint war das Land China vor Kriegsbeginn). Am 30. April 2009 erklärten die Chinesen Hokkaido offiziell für chinesisch.
Die gewaltige Instabilität der Wirtschaft vor Kriegsbeginn schwächte die EU-Staaten so sehr, dass sie es sich überlegten, den Krieg Krieg sein zu lassen und sich nicht mehr darum zu kümmern. So sagte Nicolas Sarkozy am 10. März 2009:

"Die beunruhigende Lage und die angespannte Situation zwischen China und Japan lässt uns alle schlecht schlafen. [...] Ein Kriegseintritt aufgrund eines Reissacks ist für die EU undenkbar."

Doch entgegen der Prognosen von staatlich geprüften Experten zog die chinesische Wirtschaftskrise die Weltwirtschaftskrise weiter runter. Um die Wirtschaft zu stabilisieren, erklärte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel am 01. Mai 2009:

"Wir, das deutsche Volk, ziehen morgen [...] in den Krieg!"

Nach dieser Verkündung begannen die am 01. Mai üblichen Maidemonstrationen. Green Peace-Anhänger protestierten gegen den Krieg, am 02. Mai sprach jedoch keiner mehr von Widerstand.
Noch am 01. Mai 2009 dankte die US-amerikanische Regierung der Bundesrepublik Deutschland mit den Worten: "Dann ist ja doch noch was aus dem Staat geworden." Nicolas Sarkozy sowie die einzelnen Regierungschefs der BeNeLux-Staaten, die sich vorher noch gegen einen Kriegseinzug aussprachen, stimmten zu und halfen ebenfalls.
Am 02. Mai 2009 übernahm die Bundesrepublik Deutschland die Insel Hokkaido mit den Worten: "Chinesen suck!". Die Chinesen wurden am Wasserweg von Hokkaido nach Tokio abgefangen und ihr Schiff wurde versenkt. 50 Panzer wurden zerstört. China unterschrieb am 05. Mai 2009 die "bedingungsvolle Kapitulation". Die Bedingung war nur, dass die Japaner ihre Äußerungen zurücknahmen. Das taten sie auch.

Nachspiel des Krieges[Bearbeiten]

Allein die US-Regierung musste knapp 750 Mio. US-Dollar zahlen, damit die USA überhaupt an diesem Krieg teilnehmen konnten. Am 6. August 2009 stellte Barack Obama deswegen fest, dass der Staat pleite war. Dank der Insolvenz der USA wuchs die Wirtschaft wieder.
Zudem wurde der chinesische Reisminister, Mao Tse Zung, zur zweifachen Todesstrafe durch die Giftspritze verurteilt. Das Kriegstribunal in Den Haag (Niederlande) befand den Minister für schuldig, den japanischen Kaiser auftragsgemordet zu haben. Von Interpol wird er immer noch gesucht - bzw. die Reinkarnation von ihm. Eine Todesstrafe steht nämlich noch aus.
Außerdem ist der Besitzer der Reissackfabrik immer noch flüchtig - er wird gesucht!

Kurioses[Bearbeiten]

  • Die Band Silbermond veröffentlichte kurz vor Kriegsbeginn ihre neue Single "Irgendwas bleibt". Darin geht es um eine Frau, die sich in ihrer Welt nicht mehr sicher fühlt. Das Lied wurde von den meisten ARD-Zuschauern zur inoffiziellen Hymne des 1. Reissackkrieges gekürt.
  • Deutschland wurde Kriegsgewinner Nr. 1: Als erstes Land fand es aus der Wirtschaftskrise hinaus, indem es den kriegsteilnehmenden Ländern Waffen verkaufte.
  • Barack Obama wurde zum "Best Man Alive" gewählt, da er die Welt mit einem Krieg und der Staatsinsolvenz rettete.
  • Der deutsche Soldat, der "Chinesen suck" gerufen hat, ist nun chinesischer Staatsfeind Nr. 1.